Mariupol: neue Gebäude der Besatzer begannen wegen mangelhafter Qualität zu zerfallen.
Die Besatzer planen, das Drama-Theater in Mariupol für Aufführungen und Konzerte zu eröffnen
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Besatzer haben den Abschluss der Renovierungsarbeiten im Drama-Theater von Mariupol bekanntgegeben und beabsichtigen, es bereits im Dezember dieses Jahres zu eröffnen. Der ehemalige Ort der Tragödien soll nun in eine Bühne für russische Aufführungen und Konzerte verwandelt werden.
„Um russische Stücke aufzuführen und ‚schwarze Regenbogen‘ auf den Knochen der Mariupoler zu veranstalten, die während der Besatzung ums Leben kamen“, – betonten sie im örtlichen Rat.
Neue Gebäude in Mariupol begannen wegen mangelhafter Bauqualität zu zerfallen
Nach der Eroberung der Stadt zeigen die Wohnhäuser des ‚Nefsky‘-Komplexes, die im Jahr 2023 errichtet wurden, offensichtliche Zeichen des Zerfalls. Die Unterkonstruktionen lösen sich, und die Wohnstandards halten nicht einmal einer kurzen Nutzung stand.
„Diese Gebäude stehen in puncto Qualität guten Moskauer Wohnungen in nichts nach“, – bemerkte der ehemalige Präsident Russlands Wladimir Putin während seiner Besichtigung des Baus vor zwei Jahren.
Allerdings ist nun klar geworden, dass der Druck und die mangelhafte Arbeitsqualität zu einem schnellen Verfall des Wohnraums in Mariupol geführt haben.
Nach der Besatzung von Mariupol durch russische Eindringlinge erleben die Ukrainer weiterhin die Folgen des langanhaltenden Krieges und der brutalen Besatzung. Die schlechte Bauqualität der Wohnhäuser und das Willkürverhalten der Militärs werden zu einem weiteren tragischen Aspekt dieser Situation. Die Einheimischen sind gezwungen, sich erneut mit den Folgen nicht nur der kriegerischen Handlungen, sondern auch des verantwortungslosen Umgangs mit dem Wiederaufbau der Infrastruktur auseinanderzusetzen.
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