Tschernihiw und Donezk blieben nach nächtlichen Angriffen der RF ohne Strom.
Nach Angaben von ТСН: Die Stromabschaltungen aufgrund nächtlicher Angriffe führten zu ernsthaften Problemen in der Ukraine, insbesondere in Tschernihiw und Donezk, wo das Licht in fast allen Siedlungen ausgefallen ist.
Die Situation in den Regionen
Darüber informierte der Vorsitzende der NUK „Ukrenergo“, Witali Saitschенко, im Rahmen eines Telethon. Er berichtete, dass die russischen Truppen in der Nacht vom 7. Dezember Energieanlagen in der Region Poltawa und Tschernihiw angegriffen haben. Saitschенко betonte, dass die Angriffe in Tschernihiw praktisch täglich stattfinden, was die Situation in der Region erschwert. Auch in der Nacht vom 8. Dezember führte Russland Angriffe auf die Energienetze in Donezk durch.
«Wahrscheinlich ist es dort jetzt am schlimmsten. Es gibt Abschaltungen, und Reparaturteams arbeiten»,
— fügte er hinzu.
Reparaturarbeiten und ihre Ergebnisse
Saitschенко stellte auch fest, dass in der Region Poltawa Reparaturen erfolgreich abgeschlossen wurden, sodass die Abschaltpläne nun mit den landesweiten synchronisiert sind. Es wurde zuvor berichtet, dass aufgrund zahlreicher Raketen- und Drohnenangriffe Russlands auf Energieanlagen ab dem 9. Dezember in allen Regionen der Ukraine Einschränkungen des Stromverbrauchs eingeführt werden.
Die Situation mit der Energieversorgung in der Ukraine bleibt kritisch, und jeder neue Angriff hat einen erheblichen Einfluss auf die Stabilität der Stromversorgung. Die Behörden und Energieversorgungsunternehmen setzen alles daran, die Infrastruktur wiederherzustellen und die Bevölkerung mit Elektrizität zu versorgen, trotz ständiger Bedrohungen.
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