Die Ukraine schafft Verteidigungsforschungszentren: Welche Technologien entwickelt werden.
Start des Projekts der Verteidigungsforschungszentren
Nach Angaben von inkorr.com: Das Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Ukraine hat über den Start der Initiative zur Schaffung von Verteidigungsforschungszentren (CoRE: Defence) an führenden Universitäten informiert. Dieses Programm zielt darauf ab, wichtige Technologien für den Militärbereich zu entwickeln und eine angemessene Vergütung für Wissenschaftler zu gewährleisten.
Wettbewerb um Konzepte und Finanzierung
Laut Informationen des stellvertretenden Ministers für Bildung und Wissenschaft, Denys Kurbatov, ist der Wettbewerb um Konzepte für Dezember geplant. Die besten Universitäten werden ausgewählt, um neue Zentren zu gründen, deren Finanzierung sechs Hauptforschungsbereiche abdeckt: gerichtete Energiesysteme, Weltraumtechnologien, Kommunikation und Navigation, autonome robotisierte Systeme, Halbleiter und Radar.
Militärtechnologischer Cluster Brave1
Darüber hinaus haben sich führende Universitäten bereits dem militärtechnologischen Cluster Brave1 angeschlossen. Der Minister für Bildung und Wissenschaft der Ukraine, Oksen Lisovyi, kündigte auch eine neue Finanzierungsformel für wissenschaftliche Einrichtungen an, die ab 2026 in Kraft treten wird. Bei nicht erfolgreichem Bestehen der Akkreditierung können Einrichtungen reorganisiert werden.
'Zum ersten Mal in der Geschichte der Ukraine haben wir systematisch und objektiv alle wissenschaftlichen Einrichtungen bewertet, die aus dem Staatshaushalt finanziert werden', - betonte Lisovyi.
Somit startet das Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Ukraine ein Projekt zur Schaffung von Verteidigungsforschungszentren an führenden Universitäten zur Entwicklung von Militärtechnologien und Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Wissenschaftler. Dieser Schritt könnte erhebliche Auswirkungen auf das Innovationsniveau im Land haben und die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine unter modernen Bedingungen stärken.
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