Russland hat Kiew massiv angegriffen: Was die EU-Botschafterin zu den Friedensinitiativen des Kremls sagte.

Russland hat Kiew massiv angegriffen: Was die EU-Botschafterin zu den Friedensinitiativen des Kremls sagte
Russland hat Kiew massiv angegriffen: Was die EU-Botschafterin zu den Friedensinitiativen des Kremls sagte

Nach Angaben von ТСН: Die Friedensangebote Russlands erscheinen absurd, insbesondere vor dem Hintergrund des massiven Angriffs auf die Ukraine, der in dieser Nacht stattfand.

Darüber schrieb die EU-Botschafterin in der Ukraine, Katarina Maternova, in ihrem Facebook.

„Solange Moskau in der Sprache von Raketen, Drohnen und Blut spricht – wie gestern Abend – klingt jedes Friedensangebot wie ein Schauspiel. Ich bin empört und schockiert über die Handlungen Russlands. Ist das ihr Weg zu einer Vereinbarung? Oder tun sie nur so? Sind Morde und Angriffe ihre Natur?”

Die Diplomatin stellte auch fest, dass Russland genau dann angreift, wenn die Welt den Verhandlungen folgt und auf das Ende des Krieges hofft.

„Russland greift genau dann an, wenn die gesamte demokratische Welt besorgt den Diskussionen über ein mögliches Friedensabkommen folgt, wenn der kalte Winter naht und die Ukraine innere politische Unruhen erlebt. Alle wollen Frieden – aber nur einen gerechten und nachhaltigen Frieden, der die Souveränität und Würde der Ukraine respektiert.”

Maternova betonte, dass Kinder, Frauen und ältere Menschen unter den Angriffen auf die Energieinfrastruktur leiden. Sie wies darauf hin, dass die russischen Angriffe unter den Bedingungen der winterlichen Kälte auf Energieanlagen abzielen. Insbesondere kam es in der Hauptstadt zu massiven Stromausfällen, und Haushalte blieben ohne Wasserversorgung.

„Das ist nicht das erste Mal — die Ukraine steht täglich unter Beschuss. Das Feuer richtet sich nicht an die Front, sondern auf die zivile Infrastruktur.”

Es ist auch bekannt, dass die russische Armee in dieser Nacht und am Morgen einen massiven Angriff auf Kiew durchgeführt hat. Insbesondere setzte die russische Seite morgens „Kinschale” ein. In verschiedenen Stadtteilen wurden Wohnhäuser beschädigt.

Nach Angaben der Behörden sind zwei Personen im Swjatoschynsky und Darnytsky Bezirk gestorben. In Swjatoschyno kam es zu einem Treffer eines 'Shakheds' in ein Haus. Eine Familie wurde verletzt: Der Vater starb, die Frau und der Sohn wurden ins Krankenhaus gebracht.

Dieser Angriff wurde zu einem weiteren Beweis für die ständige Bedrohung, der die Ukrainer im Krieg ausgesetzt sind. Die Aufrufe zum Frieden erklingen vor dem Hintergrund andauernder Aggression, was das Fehlen eines echten Willens seitens Russlands unterstreicht. Die Ukraine braucht nicht nur Frieden, sondern auch die Bestätigung ihrer Souveränität und Sicherheit, damit die Menschen ohne Angst in einem friedlichen Land leben können.


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