Neue Wege für die Gaszählerstandsmeldung: 'Naftogaz' stellt Service um.

Neue Wege für die Gaszählerstandsmeldung: 'Naftogaz' stellt Service um
Neue Wege für die Gaszählerstandsmeldung: 'Naftogaz' stellt Service um

Neue Regelungen für die Zählerstandsmeldung

Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Energiekonzern 'Naftogaz' hat die Verfahren zur Übermittlung von Gaszählerständen geändert. Ein zentraler Punkt: Der bisher genutzte Chatbot GASUA steht für diesen Zweck nicht mehr zur Verfügung. Als neues, zentrales Werkzeug hat das Unternehmen die mobile Anwendung 'Kub' eingeführt, die nun für die Meldung genutzt werden muss.

So können Verbraucher ihre Werte jetzt melden

Kunden der Tochtergesellschaft 'Gasmeaschі' (Gasmerezhi) haben nun mehrere Möglichkeiten, ihre Zählerstände zu übermitteln:

  • Nutzung der 'Kub'-App über die Option 'Zählerstand melden' im Bereich 'Startseite'.
  • Übermittlung über das persönliche Kundenkonto auf der Website des Netzbetreibers.
  • Telefonische Meldung an die Service-Hotline unter 0 800 303 104.

Für Zahlungen, die über die 'Kub'-App getätigt werden, fällt eine Gebühr von 1% des Rechnungsbetrags an. Andere verfügbare Zahlungswege bleiben für die Kunden gebührenfrei.

„Die Übermittlung von Zählerständen über den Chatbot GASUA ist nicht mehr möglich. Wir weisen darauf hin, dass Sie Ihre Zählerstände in der Anwendung 'Kub' melden können.“ — Vertreter von 'Naftogaz'

Die Umstellung zielt darauf ab, den Service für die Verbraucher komfortabler und schneller zu gestalten. 'Naftogaz' treibt damit die Digitalisierung seiner Dienstleistungen voran, um den Kundenservice an moderne Standards anzupassen. Solche Schritte sind in vielen europäischen Märkten bereits üblich, um Prozesse zu optimieren.

Die Abschaltung des Bots und die Fokussierung auf die App 'Kub' sind Teil einer umfassenderen Modernisierungsstrategie des Konzerns. Diese Maßnahme soll die Effizienz steigern und die Auslastung der Servicetelefone verringern, da viele Anfragen nun digital und rund um die Uhr bearbeitet werden können. Der Schritt unterstreicht den Trend hin zu integrierten digitalen Kundenplattformen in der Versorgungswirtschaft.


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