Die TikTokerin aus Odessa filmte die Positionen des TCC: welche Strafe erhielt sie für die Hilfe an Wehrpflichtigen.
In Odessa filmte eine Frau die Arbeitsorte des TCC und veröffentlichte sie auf TikTok. Solche Videos konnten dem Feind helfen und die Mobilisierung behindern. Die Angeklagte gestand ihre Schuld und erhielt eine Strafe.
Aus den Ermittlungsunterlagen ist bekannt, dass die gebürtige Frau aus dem Dorf Handraburi im Rajon Ananjiw, die in Odessa lebt, von Dezember 2024 bis März 2025 regelmäßig Videos an ihrem TikTok-Konto veröffentlichte, die die Orte zeigten, an denen die Mitarbeiter der territorialen Rekrutierungszentren arbeiteten.
Sie filmte auf den Straßen, in der Nähe von Bahnhöfen, auf Autobahnen und sogar in Wohngebieten. In den Beschreibungen gab sie konkrete Adressen und Daten an. Einige Videos sammelten Tausende von Aufrufen, Hunderte von Likes und Kommentaren.
Die Ermittlungen ergaben, dass ihre Videos den Wehrpflichtigen ermöglichten, den Mobilisierungsmaßnahmen zu entkommen, was die Arbeit der Streitkräfte der Ukraine im Krieg behindert hat.
Welche Strafe für Videos mit Militärs
Vor Gericht gestand die Frau ihre Schuld vollständig, zeigte Reue und überwies Geld zur Unterstützung der Armee. Das Gericht befand sie gemäß Artikel 114-1 des Strafgesetzbuches der Ukraine für schuldig und verhängte 5 Jahre Haft, jedoch mit einer Bewährungszeit von einem Jahr.
Jetzt muss sie sich bei der Bewährungsbehörde melden und über einen Wohnort- oder Arbeitsplatzwechsel informieren.
Im Ergebnis der Ermittlungen wurde festgestellt, dass die Frau systematisch Videos veröffentlichte, die die Sicherheit des Landes gefährdeten und die Mobilisierungsmaßnahmen behinderten. Sie wurde für schuldig befunden, erhielt eine bestimmte Strafe und ist verpflichtet, die Bewährungsauflagen einzuhalten.
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