Die Besatzungsmächte haben das Eigentum von Usyk auf der Krim nationalisiert: Wer noch auf der Liste steht.

Die Besatzungsmächte haben das Eigentum von Usyk auf der Krim nationalisiert: Wer noch auf der Liste steht
Die Besatzungsmächte haben das Eigentum von Usyk auf der Krim nationalisiert: Wer noch auf der Liste steht

Nach Angaben von ТСН: Die russischen Behörden auf der Krim haben eine neue Welle illegaler Enteignungen von Eigentum angekündigt, das ukrainischen Bürgern und Unternehmen gehört. Der berühmte Boxer Oleksandr Usyk steht auf der Liste des nationalisierten Eigentums.

Dies berichtete der Sprecher des regionalen Parlaments, Volodymyr Konstantinov.

Gründe und wer auf der "Liste" steht

Auf die Liste wurden 84 Objekte gesetzt. Die Besatzungskräfte geben Gründe an, darunter "Zusammenarbeit mit der Ukraine" und Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine. Vertreter der Besatzungsbehörde werfen Oleksandr Usyk, einem gebürtigen Simferopoler, vor, "naziIdeologie" zu unterstützen.

„Er hat „SVO“ (so nennen sie in der RF den groß angelegten Krieg gegen die Ukraine) mehrfach verurteilt und Spendenaktionen für die Bedürfnisse der Streitkräfte organisiert“, sagte ein Vertreter der Besatzungsbehörden.

Wer noch ins Visier geraten ist

Zusätzlich zu Usyks Eigentum sind auch die Vermögenswerte anderer Personen und Unternehmen auf die Liste geraten:

  • Igor Franchuk – Politiker und Berater des Vizepremiers der Ukraine, verlor die Kontrolle über die Unternehmen TOV "Lilaste" und TOV "Krimschule "Teskau".

  • Industrieobjekte. Auf der Liste befinden sich TOV "Tawryda-Plaza", TOV "Elevator Schovtnewe" und die Vermögenswerte von PAT "Schacht benannt nach O.F. Zasyadka" (darunter ein Sanatorium an der Küste).

  • Militärangehörige. Die Besatzungskräfte haben auch begonnen, das Eigentum von Ukrainern zu enteignen, die derzeit ihr Land verteidigen. Gegen einige von ihnen wurden auf der Halbinsel "Fälle wegen Hochverrats" eröffnet.

Usyk hat zuvor betont, dass der einzige Boxer, mit dem er und die Kitschko-Brüder sich nie messen können, eine andere Boxlegende ist.

Früher äußerte der Assistent des Präsidenten Russlands, Juri Uschakow, die Meinung, dass die Ukraine die besetzte Krim nie zurückbekommen wird. Dies zeugt von der Fortsetzung der Politik Russlands, die obligatorische Kontrolle über die Halbinsel aufrechtzuerhalten und die ukrainische Identität in diesen Gebieten zu zerstören.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Situation auf der Krim angespannt bleibt. Die illegalen Handlungen der Besatzungsbehörden rufen internationales Missfallen hervor, jedoch sind die tatsächlichen Maßnahmen der Weltgemeinschaft bislang unzureichend, um die Situation zu verbessern. Dies erinnert an die Dauer und Komplexität des Konflikts in der Region, in der die Rechte der Bürger der Ukraine verletzt werden.


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