Mobilisierung in der Ukraine: Warum eine Verstärkung vorerst nicht geplant ist.
Nach Angaben von ТСН: Die Situation mit der Mobilisierung in der Ukraine hat sich verbessert, zumindest im Oktober dieses Jahres, daher ist keine Verstärkung geplant.
Der Militärexperte Oleksij Hetman stellte fest, dass der Plan auf Basis der vorhandenen Statistiken erfüllt und sogar leicht übertroffen wurde. Er betont:
„Ich habe kein Recht, Zahlen zu nennen, aber der Plan wurde erfüllt. Um einige Prozent wurde er sogar übertroffen. Es gibt keine kritische Situation, aber natürlich braucht man mehr Menschen.“
Hetman verwies auch darauf, dass die ganzjährige Einberufung von Wehrpflichtigen in Russland darauf hindeuten könnte, dass die Besatzer versuchen, die Vertragsarbeiter zu ersetzen, die sich im Hinterland befinden. Er fügt hinzu:
„Und die Vertragsarbeiter werden an die Frontlinie gehen. Das ist das erste. Und das zweite: Es ist viel einfacher, einen Wehrpflichtigen zu überzeugen, einen Vertrag zu unterzeichnen, als eine Person von der Straße. Die Anzahl der Menschen, die derzeit bei den Russen an der Frontlinie sind, ermöglicht es nicht, gewünschte Erfolge zu erzielen. Daher wird die RF verschiedene Wege suchen. Welche sie finden werden – werden wir sehen.“
Vor dem Hintergrund der angespannten Situation in der Ukraine unterstreicht diese Information, dass im Land ein gewisser Fortschritt bei der Mobilisierung zu beobachten ist. Der Experte weist jedoch auch auf die Intensivierung der Aktionen Russlands hin, was auf ihre Absicht hinweist, Wehrpflichtige in die Armee zu integrieren, um ihre Kräfte an der Front zu stärken. Solche Umstände könnten die allgemeine Sicherheit in der Region beeinflussen.
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