Raketenangriff auf Charkiw: Anzahl der Verletzten gestiegen, Menschen unter Trümmern.
Nach Angaben von ТСН: Infolge des Raketenangriffs auf ein Mehrfamilienhaus in Charkiw ist die Zahl der Verletzten auf 15 Personen gestiegen. Es gibt Berichte, dass sich möglicherweise Menschen unter den Trümmern befinden.
Dies berichtete der Vorsitzende der Regionalverwaltung von Charkiw, Oleg Synegubov.
Nach vorläufigen Informationen haben die russischen Streitkräfte zwei Angriffe mit ballistischen Waffen auf Charkiw durchgeführt.
„Derzeit haben die Mediziner 15 Verletzten geholfen. Es gibt Informationen, dass sich noch Menschen unter den Trümmern befinden. Die Rettungsarbeiten dauern an“, heißt es in der Erklärung von Synegubov.
Am Einsatzort arbeiten Einheiten des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen, Strafverfolgungsbehörden und Mediziner des Rettungsdienstes. Es werden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Opfer so schnell wie möglich zu retten.
Der Vorsitzende der OVA teilte auch Fotos von den Folgen des Angriffs auf das Wohngebäude mit.
Zur Erinnerung: Am 2. Januar führten die russischen Streitkräfte einen Angriff auf Charkiw mit zwei Raketen durch, die im Wohngebiet des Kyjivskiy-Bezirks einschlugen. Infolge der Angriffe erlitt das fünfstöckige Gebäude erhebliche Schäden, es brach ein großes Feuer aus, und auch benachbarte Häuser wurden beschädigt. Vorher wurde von 13 Verletzten berichtet. Präsident Wladimir Selenskyj stellte fest, dass die Rettungsoperation weitergeht und forderte die internationale Gemeinschaft auf, die ukrainische Luftabwehr zum Schutz vor regelmäßigen russischen Angriffen zu verstärken.
Dieser Angriff zeigt das fortgesetzte aggressive Vorgehen der russischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine. Der Anstieg der Zahl der Verletzten und Zerstörungen in Charkiw unterstreicht die Dringlichkeit der Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft, insbesondere im Bereich Verteidigung und humanitärer Hilfe. Die Situation bleibt kritisch, und die Rettungsdienste arbeiten daran, die Sicherheit der Betroffenen zu gewährleisten und Vermisste zu finden.
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