Rettungskräfte in der Region Sumy kämpfen mit Stress mit Hilfe von Hunden: wie das funktioniert.
Training in der Tiergestützten Therapie für Rettungskräfte in der Region Sumy
Nach Angaben von inkorr.com: In der Region Sumy fand eine ungewöhnliche Veranstaltung für Rettungskräfte statt - die tiergestützte Therapie. Psychologen halfen zusammen mit Hundetrainern den Rettungskräften, mit dem Hund namens Toto zu kommunizieren und psychologische Unterstützung zu bieten. Diese Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit für die Rettungskräfte, Stress abzubauen und positive Emotionen zu erleben.
Erfahrungen während des Trainings
Im Rahmen des Trainings wurde die Übung 'Fahrer' durchgeführt, die die Rettungskräfte lehrte, einander zu vertrauen, Kontrolle loszulassen und anderen zu erlauben, die Situation zu steuern. Solche Praktiken helfen, sich zu entspannen und eine Auszeit von anstrengenden Arbeitstagen zu nehmen.
ℹ Die Veranstaltung wurde im Rahmen der Umsetzung des landesweiten Programms für psychische Gesundheit 'Wie geht's?' mit Unterstützung der ersten Dame der Ukraine, Olena Selenska, organisiert.
Tiergestützte Therapie wurde nicht nur zu einer interessanten Alternative zur täglichen Arbeit, sondern förderte auch den Teamgeist und das Erlernen neuer Kommunikations- und Interaktionsfähigkeiten.
Psychologische Unterstützung für Rettungskräfte ist von großer Bedeutung, angesichts ihrer Arbeit in stressigen Situationen. Solche Veranstaltungen können einen erheblichen Einfluss auf das emotionale Wohlbefinden derjenigen haben, die täglich ihr Leben riskieren, um anderen zu helfen. Tiergestützte Therapie, als eines der Werkzeuge, hilft nicht nur, Spannungen abzubauen, sondern schafft auch ein positives Klima im Team.Lesen Sie auch
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