Reuters hat das Video mit Putin und Xi Jinping zurückgezogen: Was die Führer besprochen haben.

Reuters hat das Video mit Putin und Xi Jinping zurückgezogen: Was die Führer besprochen haben
Reuters hat das Video mit Putin und Xi Jinping zurückgezogen: Was die Führer besprochen haben

Nach Angaben von inkorr.com: Die Nachrichtenagentur Reuters hat ein Video mit dem Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem chinesischen Führer Xi Jinping zurückgezogen, nachdem das chinesische Staatsfernsehen CCTV die Lizenz zur Verwendung widerrufen hatte. Diese Information wurde von 'Hromadske' veröffentlicht.

Details zum Video

Das vierminütige Video enthielt Aufnahmen mit offenem Mikrofon während einer Militärparade in Peking, bei der die Führer die Möglichkeit erörterten, ein hohes Lebensalter zu erreichen – bis zu 150 Jahre. Das Material wurde von CCTV lizenziert und Reuters zur Verbreitung unter Tausenden von Kunden weltweit übergeben.

Nach einer Forderung der chinesischen Seite hat Reuters das Video von seiner Website entfernt und Partner aufgefordert, Kopien 'zu vernichten'. CCTV stellte in einem Schreiben fest, dass die Agentur die Lizenzbedingungen überschritten und das Material während der Bearbeitung verzerrt habe.

Antwort von Reuters

Reuters behauptet, dass es die veröffentlichten Aufnahmen erneut überprüft hat und keinerlei Verstöße gegen seine journalistische Ethik festgestellt hat.

Diskussion der Führer

Bei der Militärparade dokumentierten Journalisten ein Gespräch zwischen den Führern von China, Russland und Nordkorea über die Lebensdauer. Xi Jinping bemerkte, dass Menschen zunehmend höhere Altersgrenzen erreichen können - bis zu 70 Jahre. Putin äußerte die Meinung, dass die Menschheit dank der Entwicklung der Biotechnologie noch länger leben könnte, möglicherweise sogar Unsterblichkeit erreichen könnte.

Diese Situation unterstreicht die Bedeutung von Medienethik und rechtlichen Normen in der Zusammenarbeit zwischen internationalen Nachrichtenagenturen und staatlichen Medien. Sie zeigt auch, wie empfindliche Themen wie Lebensdauer und technologischer Fortschritt erhebliches Interesse und unterschiedliche Reaktionen auf globaler Ebene hervorrufen können.


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