Russland hat die Vororte von Odessa angegriffen, es gibt Verletzte.
In der Nacht vom 23. April wurde die Region Odessa erneut von russischen Drohnen angegriffen. Die Besatzer beschossen die zivile Infrastruktur der Vororte von Odessa. Dies wurde vom Vorsitzenden der Regionalverwaltung von Odessa, Oleg Kiper, mitgeteilt.
Seinen Angaben zufolge entstanden nach dem Treffer in den Vororten von Odessa mehrere Brände. Alle notwendigen Dienste haben mit der Beseitigung der Folgen begonnen.
Vorläufigen Informationen zufolge wurden zwei Personen durch den russischen Drohnenangriff verletzt. Die Mediziner leisten ihnen Hilfe.
Am 21. April hat Russland ebenfalls Odessa beschossen, wobei es Verletzte gab. Dies erklärte Oleg Kiper.
Die zivile Infrastruktur, Wohngebäude, Bildungseinrichtungen und Verkehrsmittel wurden in Odessa beschädigt. Die Beseitigung der Folgen durch die eingesetzten Dienste ist im Gange.
Vorläufig haben drei Personen infolge des massiven russischen Angriffs auf Odessa Verletzungen erlitten. Die Mediziner leisten ihnen Hilfe.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, reagierte auf die neuen Angriffe Russlands auf ukrainische Städte.
Der Staatschef bemerkte, dass russische Drohnen Odessa in der Nacht angegriffen haben. An diesem Tag gab es auch Angriffe auf die Regionen Sumy, Charkiw, Donezk und die südlichen Gebiete.
„Dies ist ein bewusster russischer Terror, der durch einen Befehl gestoppt werden kann, aber dieser Befehl muss nach Russland und zur russischen Armee schauen. Ostern war der Beweis, als es in der Ukraine keine Luftalarme gab. Die Ukraine hat vorgeschlagen, die Ruhe nach Ostern fortzusetzen und sie vollständig zu machen. Unser Vorschlag für einen Waffenstillstand bezüglich ziviler Objekte bleibt bestehen. Russland muss sich ernsthaft auf Verhandlungen darüber vorbereiten. Auf ukrainischer Seite gibt es keine und wird es keine Hindernisse geben“, betonte Selenskyj.
Lesen Sie auch
- Neue Zahlungen für Soldaten angekündigt: So viel Geld erhalten Kämpfer künftig
- Ukrainischer Treffer 800 Kilometer tief in Russland: Selenskyj kündigt höhere Zulagen für die Armee an
- Die von Selenskyj verhängten Sanktionen zielen auf russische Richter und Medien – 29 Personen aufgelistet
- Neue Gesprächsstrategie mit Trump: London, Paris und Berlin schmieden Pläne
- Warum Moskau nervös reagiert: Rybatschuk analysiert Selenskyjs Brief an Putin
- Selenskyj und Lettlands Verteidigungsminister erörtern Rüstungskooperation und Drohnenabkommen

