Frankreich weist die Forderungen Russlands zurück: Warum die Demilitarisierung der Ukraine inakzeptabel ist.

Frankreich weist die Forderungen Russlands zurück: Warum die Demilitarisierung der Ukraine inakzeptabel ist
Frankreich weist die Forderungen Russlands zurück: Warum die Demilitarisierung der Ukraine inakzeptabel ist

Die französische Regierung hat sich gegen die Demilitarisierung der Ukraine ausgesprochen, da sie der Auffassung ist, dass die Stärkung der ukrainischen Armee das beste Mittel zur Gewährleistung der Sicherheit ist. Laut dem französischen Minister für Europa, Benjamin Haddad, sollte jede Friedensvereinbarung von klaren Sicherheitsgarantien begleitet werden, um zukünftiger russischer Aggression vorzubeugen. Frankreich ist auch bereit, aktiv die Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu unterstützen, indem es mit britischen Partnern und der 'Koalition der Entschlossenen' zusammenarbeitet.

'Dies ist die Arbeit, die wir mit unseren britischen Partnern und der 'Koalition der Entschlossenen' leisten. Dies erfordert in erster Linie eine starke ukrainische Armee, weshalb jeder Wunsch, die Ukraine zu 'demilitarisieren', inakzeptabel ist', sagte der Minister.

Es ist auch erwähnenswert, dass der französische Präsident Emmanuel Macron plant, an Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem US-Präsidenten Donald Trump teilzunehmen. Im Gegenzug hat Wladimir Putin die Bedingungen für das Ende des Krieges dargelegt, darunter den Abzug ukrainischer Truppen aus den Gebieten Donezk und Luhansk und den Verzicht auf den Beitritt zur NATO.

Die französische Regierung erhebt sich zu einem aktiven Akteur auf dem internationalen Parkett und betont die Notwendigkeit, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken und sie insgeheim bei den Verhandlungen zwischen den weltweiten Führern zu unterstützen.


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