Rheinmetall baut ein Werk zur Herstellung von Geschossen in der Ukraine: Einzelheiten zum Projekt.
11.09.2025
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Journalist
Schostal Oleksandr
11.09.2025
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Treffen des ukrainischen Verteidigungsministers mit dem Geschäftsführer von Rheinmetall AG
Heute, am 11. September, traf sich der ukrainische Verteidigungsminister Oleksii Reznikov mit dem Vorsitzenden des deutschen Unternehmens Rheinmetall AG, Armin Papperger, während der internationalen Waffenmesse DSEI in London. Diese Information wurde von Reznikov selbst bestätigt, der die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und Deutschland in der Herstellung von Munition, gepanzerten Fahrzeugen und Luftverteidigungssystemen betonte."Seit unserem letzten Gespräch haben wir die Verfahren für die Gründung einer neuen gemeinsamen Produktion abgeschlossen. Am 9. September wurde ein Grundstück in einer sicheren Region der Ukraine ausgewiesen, wo das neue Werk zur Herstellung von Geschossen für die Bedürfnisse der Verteidigungskräfte gebaut werden soll", sagte Reznikov.
Weitere Schritte in der Zusammenarbeit
Der Minister wies auch auf die Bedeutung von Projekten hin, die die Reparatur und Herstellung gepanzerter Fahrzeuge umfassen. Er betonte, dass die neuen Entwicklungen von Rheinmetall die Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine erheblich stärken könnten."Mit Herrn Papperger haben wir auch die Entwicklung im Bereich Luftverteidigung besprochen, insbesondere die gemeinsame Verbesserung von Lösungen zur Bekämpfung feindlicher Drohnen", fügte Reznikov hinzu.
Nach Angaben von inkorr.com: Darüber hinaus plant Rheinmetall mit der Herstellung von Geschossen mit einem Kaliber von 155 mm in der Ukraine zu beginnen. Der Start des neuen Werks ist für 2026 geplant, jedoch sieht sich das Projekt bei der Umsetzung bestimmten Herausforderungen gegenüber. Das Treffen zwischen dem ukrainischen Verteidigungsminister und dem Geschäftsführer von Rheinmetall AG zeigt, dass die Zusammenarbeit in der Waffenproduktion weiterhin besteht und die Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine in der Zukunft erheblich stärken könnte.
Dieses Treffen ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Verteidigungspartnerschaften der Ukraine. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Rheinmetall gewährleistet der Ukraine Zugang zu fortschrittlichen Technologien und Ressourcen. Die weitere Umsetzung gemeinsamer Projekte könnte die Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte erheblich erhöhen.Lesen Sie auch
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