Angriff auf die Region Charkiw: Schulen, Wohnhäuser und Fahrzeuge getroffen – Verletzte gemeldet.

Angriff auf die Region Charkiw: Schulen, Wohnhäuser und Fahrzeuge getroffen – Verletzte gemeldet
Angriff auf die Region Charkiw: Schulen, Wohnhäuser und Fahrzeuge getroffen – Verletzte gemeldet

Russischer Beschuss der Region Charkiw

Nach Angaben von Novyny.live: Die russischen Besatzungstruppen haben erneut die Region Charkiw angegriffen. Dabei wurden zivile Einrichtungen beschädigt und mehrere Menschen verletzt. Der Angriff ereignete sich innerhalb des letzten Tages. Nach Angaben von Oleh Synjehubow kam dabei ein Mensch ums Leben, fünf weitere erlitten Verletzungen.

Die Folgen der russischen Angriffe waren in mehreren Ortschaften zu spüren. Im Dorf Hratschiwka wurde eine 54-jährige Frau verletzt. Zudem wurde am 18. März im Dorf Wilchuwatka eine 53-jährige Frau verwundet. Bei den Attacken kamen verschiedene Drohnen zum Einsatz:

  • zwei Drohnen vom Typ 'Geran-2'
  • drei Drohnen vom Typ 'Molnija'
  • fünf FPV-Drohnen
  • drei Drohnen, deren Typ noch ermittelt wird

In der Stadt Charkiw wurden die Fenster zweier Bildungseinrichtungen, eines Kinderkreativitätszentrums sowie eines Mehrfamilienhauses beschädigt. Im Rajon Bohoduchiw wurde ein Privathaus sowie zwei Autos in Mitleidenschaft gezogen. Im Rajon Kupjansk traf es zwei Privathäuser und einen Rettungswagen. Im Rajon Isjum wurde ebenfalls ein Fahrzeug beschädigt, und im Rajon Charkiw ein Privathaus.

Es wird darauf hingewiesen, dass in Charkiw in der Seweryn-Potozkyj-Straße bis zum 15. Mai wegen Reparaturarbeiten vorübergehend ein Fahrverbot gilt. Diese Vorfälle verdeutlichen die anhaltende Bedrohung durch die russischen Besatzer und deren Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung.

Dieser Beschuss der Region Charkiw ist ein weiteres Beispiel für die angespannte Lage in der Region, in der russische Kräfte weiterhin gezielt zivile Objekte angreifen. Die örtlichen Behörden und Rettungsdienste leisten weiterhin Hilfe für die Betroffenen, doch die ständigen Gefahren machen die Situation äußerst schwierig. Die Bewohner der Region sind gezwungen, sich immer wieder in Sicherheit zu bringen, während die Infrastruktur weiter leidet.


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