Russland hat das Heizkraftwerk in der Nähe von Charkiw angegriffen: Es gibt Todesopfer, die Stadt ohne Wärme und Licht.
Nach Angaben von ТСН: Die Armee der Russischen Föderation hat gestern eine Reihe gezielter Angriffe auf das Heizkraftwerk im Vorort von Charkiw durchgeführt. Bei den Beschuss ist eine Person gestorben und mehrere Personen wurden verletzt.
Bürgermeister Ihor Terechow stellte fest, dass diese Angriffe zu einer erheblichen Senkung der elektrischen Spannung in der Stadt führten, was sich negativ auf die Wärmeversorgung und den Betrieb des städtischen Verkehrs auswirkte.
'Der Feind hat eine Reihe gezielter Angriffe auf das Heizkraftwerk im nächsten Vorort von Charkiw durchgeführt.'
Laut dem Bürgermeister arbeiten die entsprechenden Dienste daran, das tatsächliche Ausmaß der Zerstörungen zu bestimmen. Aufgrund der Schäden an der Energieinfrastruktur gibt es Schwierigkeiten im Betrieb des elektrisch betriebenen Verkehrs in den Bezirken Rohani, HTZ, Neue Bawaria und Kalte Berge. Verkehrsunternehmen ergreifen Maßnahmen zur Stabilisierung der Situation.
Der U-Bahn-Betrieb in Charkiw wurde bereits wieder aufgenommen, während in der Region Pläne für Notstromabschaltungen eingeführt wurden.
Verletzte
Oleh Synehubov, der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, bestätigte, dass derzeit 13 Verletzte und ein Todesfall registriert wurden. Alle Verletzten erhielten medizinische Hilfe.
Die Angriffe begannen nach 11:00 Uhr, als die russischen Truppen Vororte von Charkiw angriffen und mindestens vier Explosionen zu hören waren. Am Morgen wurden auch Aufklärungsdrohnen in der Region gesichtet, und die Einheimischen erhielten Warnungen über die Bewegung von schnellen Zielen aus dem Norden in Richtung Charkiw und Region.
Diese Ereignisse zeugen von einer weiteren Eskalation des Konflikts in der Region, wo Angriffe auf wichtige Objekte der Energieinfrastruktur das Leben der Einheimischen negativ beeinflussen. Die Behörden verurteilen diese Handlungen des Aggressors und fordern die Bürger auf, in dieser angespannten Situation Vorsicht walten zu lassen.
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