Erdgerichteter Sonnensturm: Am 21. März drohen schwere geomagnetische Störungen.

Erdgerichteter Sonnensturm: Am 21. März drohen schwere geomagnetische Störungen
Erdgerichteter Sonnensturm: Am 21. März drohen schwere geomagnetische Störungen

Starker geomagnetischer Sturm am 21. März 2023

Nach Angaben von TSN.ua: Für den 21. März 2023 sagen Experten einen heftigen geomagnetischen Sturm voraus. Der sogenannte K-Index erreicht dann einen Wert von 7 – auf der neunstufigen Skala für magnetische Unruhe ist das ein sehr hoher Wert. Auslöser sind koronale Massenauswürfe, die zwischen dem 16. und 18. März registriert wurden; sie haben die Parameter des Sonnenwinds deutlich ansteigen lassen. Eine solche Sonnenaktivität kann weitreichende Folgen haben: Stromnetze könnten schwanken, die Kommunikationstechnik anfällig werden und auch der menschliche Organismus reagiert mitunter empfindlich darauf.

Vorhersagen und Verhaltensempfehlungen

Den aktuellen Prognosen zufolge sind an diesem Tag länger anhaltende STORM-G1-Phasen möglich, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit könnte sogar die Stufe STORM G3 erreicht werden. Um die körperlichen Auswirkungen der magnetischen Unruhe abzumildern, sind einige einfache Maßnahmen ratsam.

  • Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen;
  • Leichte Kost bevorzugen;
  • Häufiger an der frischen Luft spazieren gehen;
  • Den Schlafrhythmus stabilisieren;
  • Versuch, Stress und Aufregung zu vermeiden.

Diese alltäglichen Tipps können helfen, die negativen Begleiterscheinungen eines Sonnensturms zu reduzieren.

Durch die Aktivität der Sonne ausgelöste geomagnetische Stürme beeinträchtigen nicht nur technische Infrastrukturen, sondern auch das Wohlbefinden vieler Menschen. Besonders bei starken Ereignissen kann es zu Spannungsschwankungen in Stromnetzen sowie zu Störungen im Funkverkehr kommen. Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen reagieren häufig besonders sensibel auf solche Phasen. Daher ist es sinnvoll, die aktuellen Vorhersagen im Blick zu behalten und rechtzeitig Schutzmaßnahmen zu ergreifen – das schützt sowohl die Gesundheit als auch die Funktionsfähigkeit technischer Systeme.


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