29 Tausend Kämpfer sind nach dem SZW in die Armee zurückgekehrt: So funktioniert der vereinfachte Mechanismus.
In den letzten acht Monaten sind mehr als 29 Tausend Kämpfer, die den Dienst eigenmächtig verlassen hatten, in die Armee zurückgekehrt. Dies bezieht sich auf den Zeitraum seit dem 29. November letzten Jahres, als der vereinfachte Mechanismus für die Rückkehr in den Dienst von Personen, die erstmals 'die militärische Dienstleistung eigenmächtig verlassen haben', in Kraft trat.
Nach Angaben des Direktors des DBR, Oleksii Sukachov, ermöglicht der vereinfachte Mechanismus für die Rückkehr aus der 'eigenmächtigen Aufgabe des militärischen Dienstes' den Kämpfern, ihre Dienstzeit fortzusetzen und ihre Versorgung, einschließlich Geld, Lebensmittel und Ausrüstung, wiederherzustellen. Das DBR, der Militärdienst der Ordnungskräfte der ukrainischen Streitkräfte, die Nationalpolizei und die Generalstaatsanwaltschaft haben ein beschleunigtes Verfahren zur Rückkehr in die Militäreinheit nach einer Flucht ohne Erlaubnis des Kommandos entwickelt.
Kämpfer, die 'die militärische Dienstleistung eigenmächtig verlassen haben', können der strafrechtlichen Verantwortung entgehen, wenn das entsprechende Urteil das Gericht fällt.
Zur Erinnerung: Während des Aufenthalts im 'SZW' kann der Militärangehörige nicht in eine andere Einheit versetzt werden. Eine Versetzung ist erst möglich, nachdem er in die Armee zurückgekehrt ist.
Wir berichteten auch, dass den Kämpfern, die aus der 'eigenmächtigen Aufgabe des militärischen Dienstes' zurückkehren, ihre Gehaltszahlungen wiederhergestellt werden. Später erhalten solche Militärangehörigen sogar wieder Prämien.
In den letzten acht Monaten sind mehr als 29 Tausend Kämpfer, die zuvor freiwillig den militärischen Dienst während militärischer Konflikte verlassen hatten, in die Armee zurückgekehrt. Die neue Initiative zur Vereinfachung des Rückkehrverfahrens nach dem sogenannten 'eigenmächtigen Verlassen des militärischen Dienstes' ermöglicht es den Kämpfern, eine zweite Chance zu erhalten und ihren Dienst in der Armee fortzusetzen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin und zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit des Landes.
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