Ein Soldat in der Region Lwiw wurde zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wegen unbefugtem Verlassen des Militärdienstes.

Ein Soldat in der Region Lwiw wurde zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wegen unbefugtem Verlassen des Militärdienstes
Ein Soldat in der Region Lwiw wurde zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wegen unbefugtem Verlassen des Militärdienstes

In der Region Lwiw wurde ein Soldat durch ein Gerichtsurteil strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Der Mann hat ohne Erlaubnis der Kommandantur seinen Dienstort verlassen und war fast vier Monate lang nicht zurückgekehrt.

Das Urteil des Javoriv-Gerichts in der Region Lwiw wurde am 13. August gefällt.

Details des Falls

Nach den Gerichtsunterlagen hat ein gebürtiger Kertsch, der im Rahmen der Mobilisierung diente, am 7. November des letzten Jahres die militärische Einheit eigenmächtig verlassen und sich bis zum 26. Februar dieses Jahres dem Dienst entzogen.

Urteil des Gerichts

Während des Gerichtsprozesses gestand der Angeklagte seine Schuld und äußerte den Wunsch, in die Reihen der ukrainischen Streitkräfte zurückzukehren. Das Gericht erkannte den Mann für schuldig und verurteilte ihn zu fünf Jahren Freiheitsentzug. Die Strafe beginnt mit dem Datum der Festnahme - dem 26. Februar.

Das Urteil kann innerhalb von 30 Tagen nach Verkündung angefochten werden. Bis dahin bleibt der Soldat in Untersuchungshaft.

Zur Erinnerung: In Poltawa zahlte ein Kämpfer 255 Tausend Hryvnias, um weiterhin im Hinterland zu dienen, und wurde bestraft.

Es ist auch bekannt, dass ein Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte in Charkiw eine Polizistin in einem Bus geschlagen hat und dafür drei Jahre im Gefängnis verbringen wird.


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