Universitätsdozenten erhalten eine Gehaltserhöhung von 50%: Details zum Haushaltsprojekt.
Nach Angaben von inkorr.com: Im Entwurf des Staatshaushalts für das Jahr 2026 ist eine schrittweise Erhöhung der Gehälter um 50% für wissenschaftliche und pädagogische Mitarbeiter an staatlichen und kommunalen Hochschulen vorgesehen. Darüber hinaus
gab der Vorsitzende der Werchowna Rada, Ruslan Stefanchuk, bekannt.
Finanzierung im Bildungswesen
Laut Stefanchuk ist Bildung keine Ausgabe, sondern eine Investition in die Zukunft des Staates. Im Haushalt sind 53 Milliarden Hryvnias für die Gehaltserhöhung der Lehrer an Schulen vorgesehen, aber auch die Hochschulen benötigen Unterstützung.
Allerdings und Lehrkräfte an Hochschulen (ZVO) vorerst ohne Änderungen im Gehalt.
'Universitäten bilden das intellektuelle Fundament der Nation, indem sie Ärzte, Militärs und Wissenschaftler ausbilden, die die Wirtschaft, die Medizin, die Wissenschaft und die Verteidigung unterstützen', betonte der Sprecher.
Er hob auch hervor, dass die Ukraine ohne angemessene Bezahlung professionelle Fachkräfte und Wettbewerbsfähigkeit in der Hochschulbildung verlieren könnte.
Stefanchuk stellte fest, dass starke Universitäten die Grundlage eines starken Staates sind. Dieses Angebot zielt darauf ab, den Abfluss von Fachkräften zu stoppen und den Status des Lehrberufs zu erhöhen.
Für ukrainische Pädagogen und Eltern von studierenden Kindern ist dies ein wichtiges Signal für die Unterstützung der Hochschulbildung seitens des Staates. Die Umsetzung dieser Initiative hängt jedoch von der endgültigen Genehmigung des Haushalts ab.
Früher wurde berichtet, dass 39% weniger als das Durchschnittsgehalt verdienen.
Somit ist die geplante Gehaltserhöhung für Lehrkräfte an Hochschulen ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Bildungswesen. Dies könnte helfen, die Qualität der Bildung zu erhalten und den Abfluss von Fachkräften ins Ausland zu vermeiden, was ein dringendes Problem für die Ukraine unter den aktuellen Herausforderungen ist.
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