Trumps Machtwort zum neuen Iran-Führer: Ohne US-Segen ist sein Ende nah.

Trumps Machtwort zum neuen Iran-Führer: Ohne US-Segen ist sein Ende nah
Trumps Machtwort zum neuen Iran-Führer: Ohne US-Segen ist sein Ende nah

Trump äußert sich zur Nachfolge im Iran

Nach Angaben von TSN.ua: Der frühere US-Präsident Donald Trump hat erklärt, der neue oberste Führer des Iran könne ohne die Zustimmung der USA nicht lange an der Macht bleiben. Seine Äußerung fällt in eine Zeit, in der sein Vorgänger Ali Khamenei bei einem gemeinsamen Angriff der USA und Israels auf Teheran getötet wurde. Bei diesem Angriff auf ein Objekt, in dem sich Khamenei aufhielt, wurden 30 Bomben abgeworfen.

Nach Khameneis Tod plant die Expertenversammlung des Iran, sich am 8. März zur Wahl des nächsten obersten Führers zu treffen. Es ist bekannt, dass Khameneis Sohn, Madschtaba Khamenei, zum Nachfolger bestimmt wurde. Trump betonte, dieser neue Führer werde wahrscheinlich die Billigung der USA benötigen, da er sonst nicht lange durchhalten könne.

'Er wird unsere Zustimmung brauchen. Wenn das nicht geschieht, wird er nicht lange überdauern.' Donald Trump

Irans Atomprogramm und mögliche Konsequenzen

Zudem kommentierte Trump das iranische Atomprogramm und wies darauf hin, dass das Land in weniger als 10 Tagen genug Uran für eine Atomwaffe anreichern könne. Die Uranvorräte könnten in Anlagen in Natans, Isfahan und Fordo lagern. Er fügte hinzu, dass 'alle Optionen auf dem Tisch liegen. Absolut alle', bezogen auf mögliche US-Maßnahmen als Antwort auf die iranische Nuklearbedrohung.

Trump merkte an, ein Krieg könne etwa 4-5 Wochen dauern, sagte aber auch: 'Ich mache niemals Vorhersagen. Doch ich kann sagen, dass wir sowohl zeitlich als auch in den Ergebnissen vor dem Zeitplan liegen.' Er stellte zudem klar, dass der Nachfolger des getöteten iranischen Führers ein eindeutiges Ziel für Israel zur Eliminierung darstelle. Diese Aussagen unterstreichen die wachsende Spannung in der Region und mögliche weitere Schritte der USA und Israels gegenüber der neuen iranischen Führung.

Der Tod Ali Khameneis und die Ernennung seines Sohnes dürften erhebliche Auswirkungen auf die Innen- und Außenpolitik des Landes haben. Die Reaktion der USA und Israels auf die neue Führung sowie die weitere Entwicklung des Atomprogramms werden wahrscheinlich die Beziehungen zwischen diesen Staaten prägen. Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen sind die nächsten Schritte beider Seiten entscheidend für die Stabilität in der gesamten Region. Die historisch angespannten Beziehungen zwischen Washington und Teheran erreichen damit eine neue, gefährliche Eskalationsstufe.


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