Nach Raketenangriffen: In Kiews Golossijiw-Bezirk sind noch 19 Häuser ohne Heizung.
Lage der Wärmeversorgung in der ukrainischen Hauptstadt
Nach Angaben von TSN.ua: Infolge der russischen Raketenangriffe vom 9. Januar sind im Kiewer Stadtbezirk Golossijiw weiterhin 19 Wohnhäuser ohne Heizung. Insgesamt müssen in der Hauptstadt derzeit noch 32 Hochhäuser versorgt werden, an denen Reparaturtrupps die Wärmezufuhr wiederherstellen.
„Wir haben noch 19 Häuser, die nach den Angriffen ohne Heizung sind.“
Petro Pantelejew
Kiews Bürgermeister Witali Klitschko verwies darauf, dass von ursprünglich etwa 6.000 betroffenen Gebäuden nur noch diese 32 Hochhäuser übrig seien, bei denen die kompliziertesten Arbeiten anstünden.
Anstrengungen zur Wiederherstellung der Versorgung
Die städtischen Versorgungsbetriebe konzentrieren alle Kräfte darauf, die Fernwärmeversorgung für die Bewohner wiederherzustellen – eine lebenswichtige Aufgabe in der kalten Jahreszeit. Die anhaltenden Angriffe auf die kritische Infrastruktur stellen die Stadt vor immense Herausforderungen.
Der Ausfall der Heizung im Winter bedeutet für die Hauptstadtbewohner eine extreme Härte, besonders bei frostigen Temperaturen. Die Wiederherstellung der Wärmeversorgung hat für die Stadtverwaltung höchste Priorität. Die kommunalen Dienste arbeiten unter Hochdruck daran, die Versorgung zu sichern und so erträgliche Lebensbedingungen für die Bevölkerung im andauernden Krieg zu gewährleisten.
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