Massiver Angriff der RF: Über 500.000 Verbraucher ohne Strom in Kiew und der Region.
Nach Angaben von ТСН: Heute haben in Kiew und der Region Kiew über 500.000 Verbraucher keinen Strom mehr.
Laut dem kommissarischen Minister für Energie der Ukraine, Artem Nekrasov, haben russische Beschüsse Umspannwerke, Freileitungen und einzelne Erzeugungsanlagen beschädigt. Dies führte zur Einführung von Notstromabschaltungen.
„Stand 15:00 Uhr sind in Kiew und der Region Kiew über 500.000 Verbraucher ohne Strom. Auch durch russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur sind Verbraucher in anderen Regionen ohne Strom“, berichtete der kommissarische Minister.
Insbesondere in der Region Tschernihiw sind über 22.000 Abonnenten ohne Strom.
Stabilität des Energiesystems
Doch Nekrasov versicherte, dass das vereinte Energiesystem der Ukraine intakt bleibt und funktioniert. Um das Gleichgewicht zu halten, wird Stromimport und Verbrauchseinschränkung eingesetzt.
„Die Energetiker tun alles, um so schnell wie möglich Licht und Wärme in die Haushalte der Ukrainer zurückzubringen. Leider behindern ständige Luftalarme die Wiederherstellungsarbeiten“, fügte er hinzu.
Schlag auf die Infrastruktur
Heute hat die RF-Armee einen kombinierten Schlag auf die kritische Infrastruktur der Ukraine ausgeführt, indem sie zehn „Krisen“ sowie mehrere Hundert Drohnen und Dutzende Raketen eingesetzt hat.
Durch diesen Angriff ist in der Hauptstadt eine Person gestorben, und 28 andere wurden verletzt.
Früher warnte Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass, wenn RF einen Blackout in Kiew verursachen würde, es als Antwort einen Blackout in Moskau geben würde.
Diese Situation unterstreicht die Kritikalität des Zustands der Energieinfrastruktur der Ukraine, die weiterhin während des aktiven Krieges angegriffen wird. Die Behörden bemühen sich, auf die Herausforderungen zu reagieren und die Energieversorgung für die Bevölkerung sicherzustellen, selbst unter der ständigen Bedrohung durch den Feind. Mit jedem Tag wird klarer, dass die Rückkehr der stabilen Energieversorgung nicht nur technischer Anstrengungen bedarf, sondern auch der Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft gegenüber den Herausforderungen des Krieges.
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