Verkäufer von Explosivstoffen für die Explosion bei Ukrpost festgenommen: Was über den Verdächtigen bekannt ist.
Nach Angaben von ТСН: Die Polizei von Kiew hat den zweiten Verdächtigen im Fall der Explosion bei 'Ukrpost' im Solomjanskyi Bezirk der Hauptstadt festgenommen.
Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden wurde ein 52-jähriger Kiewer festgenommen, der einem Einwohner von Ternopil angeblich Munition zum Herstellung von „Souvenirs“ verkauft hat. Ihm drohen bis zu sieben Jahre Gefängnis. Die Ermittlungen zeigten, dass ein 40-jähriger Ternopiler Munition über eine Internetanzeige zum Erstellen von Souvenirs erworben hatte. Nach dem Gravieren wurde es ihm per Post gesendet, und das gefährliche Paket detonierte im Sortierzentrum während der Überprüfung.
„Die Strafverfolgungsbehörden haben einen 52-jährigen Kiewer entlarvt, der einem Bewohner von Ternopil Munition zum Herstellen von 'Souvenirs' verkauft hat. Für die Tat drohen ihm bis zu sieben Jahre Gefängnis…“
Der Absender wurde festgenommen und wegen Teil 1 des Artikels 263 des Strafgesetzbuchs der Ukraine verdächtigt - illegaler Umgang mit Waffen, Kampfmateriellen oder explosiven Stoffen.
Festnahme des Verkäufers
Derzeit haben die Mitarbeiter der Kriminalpolizei zusammen mit dem Sicherheitsdienst der Ukraine den Verkäufer von gefährlicher Ware identifiziert - einen 52-jährigen Kiewer, der illegal explosivstoffe verkauft hat. Bei einer Durchsuchung bei ihm zu Hause beschlagnahmte die Polizei Munition: Granatwerfer Geschosse, Teile von Munitions und Patronen. Momentan werden die Herkunftsquellen der beschlagnahmten Gegenstände ermittelt.
Der Mann wurde gemäß Artikel 208 der Strafprozessordnung der Ukraine festgenommen und wegen Teil 1 des Artikels 263 des Strafgesetzbuchs der Ukraine verdächtigt - Besitz, Aufbewahrung, Erwerb und Verkauf von Kampfmateriellen ohne gesetzlich vorgeschriebene Genehmigung. Dieser Artikel sieht bis zu sieben Jahre Freiheitsentzug vor.
Explosion im 'Ukrpost'-Club
Am 30. Oktober ertönte im Sortierzentrum von 'Ukrpost' im Solomjanskyi Bezirk der Hauptstadt eine Explosion während der Überprüfung eines Pakets. In der Folge wurden fünf Personen verletzt: Mitarbeiter der Poststelle und Fachkräfte des Zollservices.
Dieses Ereignis wurde zu einer ernsthaften Erinnerung an die Gefahren, die mit dem illegalen Umgang mit explosiven Stoffen verbunden sind. Die Strafverfolgungsbehörden setzen ihre Ermittlungen fort, um alle Umstände zu klären und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Die Sicherheit der Bürger bleibt eine Priorität für die Sicherheitskräfte, und sie werden alle Anstrengungen unternehmen, um alle Beteiligten an diesem Verbrechen zu identifizieren und festzunehmen.
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