Der Krieg kostet die Ukraine täglich über 7 Milliarden Hrywnja: Wo das Geld herkommen soll.

Der Krieg kostet die Ukraine täglich über 7 Milliarden Hrywnja: Wo das Geld herkommen soll
Der Krieg kostet die Ukraine täglich über 7 Milliarden Hrywnja: Wo das Geld herkommen soll

Nach Angaben von inkorr.com: Die Ukraine gibt täglich über 7 Milliarden Hrywnja für den umfassenden Krieg aus, der von Russland initiiert wurde. Diese Informationen wurden von dem Leiter des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine, Andrij Hnatow, in der Sendung 'Neuigkeiten.Live' genannt.

„Man kann berechnen, wie viel diese Last im Laufe eines Jahres kostet und verstehen, dass wir alleine diese finanzielle Belastung nicht tragen können“, betonte er.

Hnatow wies auch darauf hin, dass es wichtig ist, finanzielle Unterstützung von westlichen Partnern zu erhalten, um die ukrainische Verteidigungsindustrie zu stärken und neue Technologien einzuführen, die dem Land Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Kosten und Finanzierungsbedarfe

Er hob hervor, dass der Krieg mit einem so mächtigen Land sehr kostspielig ist. Der Internationale Währungsfonds schätzte die Finanzierungsbedarfe der Ukraine bis 2027 auf einen Betrag von 10 bis 20 Milliarden Dollar mehr, als die Regierung vorgesehen hatte. Das erschwert die Beschaffung internationaler Unterstützung für das Land.

Darüber hinaus prognostiziert die Regierung ein Haushaltsdefizit von 45 Milliarden Dollar für das Jahr 2026, während die externen Partner nur bereit sind, 35 Milliarden Dollar bereitzustellen. Das berichtete der Finanzminister Serhij Marschenko.

Somit benötigt die Ukraine die Einwerbung von Finanzierungen von internationalen Partnern und strategische Planung der Ausgaben, um effektiv in Zeiten hoher finanzieller Anspannung zu bestehen.

Diese Situation unterstreicht die Bedeutung internationaler Unterstützung für die Ukraine im Kontext des anhaltenden Krieges. Ohne angemessene Finanzierung könnte das Land mit ernsthaften Herausforderungen bei der Sicherstellung der Verteidigungsfähigkeit und sozialen Stabilität konfrontiert werden. Weitere Schritte zur Einwerbung ausländischer Hilfe werden entscheidend sein, um die finanziellen Schwierigkeiten in den kommenden Jahren zu überwinden.


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