Ab dem 1. Juli droht Anglern eine Geldstrafe: Ukrainern wurde ein strenger Limit auferlegt.
Ab dem 1. Juli 2025 wird die Ukraine das Fangen von Krebsen nach siebenmonatigem Verbot erlauben. Nun haben Angler die Möglichkeit, bis zu 30 Krebse pro Tag und Person zu fangen, um jedoch die Population dieser Wasserwesen zu schützen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Verstöße gegen das Verbot des Krebsfangs zu Geldstrafen oder sogar strafrechtlicher Verantwortung führen können, wenn Schäden an dem Ökosystem entstehen. Es ist auch eine Entschädigung für jeden illegal gefangenen Krebs vorgesehen.
Fischereiregeln in der Ukraine
Die Ukraine hat bestimmte Regeln, die die Fischerei für Bürger und Ausländer regeln. Es gibt Ausnahmen, wo kostenloses Angeln für bestimmte Kategorien von Bürgern erlaubt ist, wie z.B. für Kinder, Behinderte und Teilnehmer an der Beseitigung der Tschernobyl-Katastrophe.
In öffentlich zugänglichen Gewässern ist es erlaubt, sowohl vom Ufer als auch vom Boot aus zu angeln, jedoch nicht mit mehr als fünf Haken. In kostenpflichtigen Gewässern dürfen nur Mitglieder von Angelvereinen angeln, ebenfalls mit einer Beschränkung der Anzahl der Haken.
Die Ukraine wird ab dem 1. Juli 2025 das Fangen von Krebsen erlauben und die Anzahl pro Tag und Person begrenzen, wobei die Fischereiregeln für Bürger des Landes und Ausländer in den Gewässern weiterhin bestehen bleiben.
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