Munich: Selenskyj und Tschechiens Präsident Pavel beraten über Munitionslieferungen.
Präsidententreffen am Rande der Sicherheitskonferenz
Nach Angaben von Novyny.live: Am 14. Februar trafen sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein tschechischer Amtskollege Petr Pavel im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz. Im Zentrum der Gespräche stand die militärische Unterstützung für die Ukraine. Konkret erörterten die Staatschefs folgende Punkte:
- die tschechische Initiative zur Beschaffung von Munition für die Ukraine;
- eine mögliche Beteiligung Tschechiens an der PURL-Initiative;
- die Umsetzung gemeinsamer Projekte im Rahmen des SAFE-Instruments.
Selenskyj bedankte sich ausdrücklich für das tschechische Engagement und betonte:
'Ich danke für die tschechische Initiative zur Munitionslieferung an unser Land und ihre Fortsetzung. Wir rechnen damit, dass die Granaten ohne Verzögerungen eintreffen.' – Wolodymyr Selenskyj
Zum Abschluss des Gesprächs würdigte Selenskyj die umfassende Hilfe Tschechiens für die Ukraine. Solche internationale Unterstützung sei angesichts der aktuellen Herausforderungen von entscheidender Bedeutung.
Bedeutung der militärischen Zusammenarbeit
Das Treffen unterstreicht die wachsende Bedeutung der internationalen militärischen Zusammenarbeit im Kontext des andauernden Krieges in der Ukraine. Die Lieferung von Munition ist für die ukrainische Verteidigung von kritischer Wichtigkeit. Tschechien zeigt sich dabei als verlässlicher Partner und unterstreicht die europäische Solidarität. Diese Unterstützung ist ein zentraler Pfeiler für den Erhalt der ukrainischen Souveränität und territorialen Integrität.
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