Selenskyj in Washington erhielt keine Tomahawk: Was der Grund war.
Nach Angaben von inkorr.com: Am 17. Oktober besuchte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, Washington in der Hoffnung, Unterstützung in Form von Tomahawk-Raketen zu erhalten. Während des Treffens mit dem US-Präsidenten Donald Trump wurde jedoch keine Waffenlieferung angekündigt. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf die New York Times.
Selenskyj hat Trump wiederholt um die Bereitstellung von Tomahawk für die Ukraine gebeten. Zunächst schien der US-Präsident bereit zu sein, Unterstützung zu leisten, aber nach einem Gespräch mit Wolodymyr Putin änderte sich seine Position.
Reaktion ukrainischer Politiker
Oleksandr Merezhko, der stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Werchowna Rada, merkte an, dass Russland solche Verhandlungen nutzen würde, um die Positionen der Ukraine zu untergraben. Er fügte hinzu, dass die Ukraine auf die Ergebnisse des Treffens von Trump und Putin warten sollte, bevor sie weitere Schritte unternimmt.
Bewertung von Analysten
Analysten glauben, dass selbst ohne tatsächliche Lieferung von Tomahawk diese Raketen ein Abschreckungsfaktor für Russland sein könnten. Harry Nedelcu, Senior Director bei Rasmussen Global, stellte fest, dass Putins Zustimmung zu einem neuen Treffen mit Trump der Ukraine die Möglichkeit geben könnte, die durch die Angriffe der RF beschädigten Energieanlagen wiederherzustellen.
Das Treffen zwischen den Präsidenten der Ukraine und der USA erregte erneut die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft. Die Hoffnungen auf Unterstützung in Form von Tomahawk-Raketen bleiben bestehen, doch die politische Situation wird zunehmend angespannt, während die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen Trump und Putin abgewartet werden. Analysten bewerten weiterhin die möglichen Folgen dieser Ereignisse für die Ukraine in der Weltpolitik.
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