Die Mietpreise in den USA nehmen eine ganze Arbeitswoche in Anspruch: In welchen Bundesstaaten ist die Situation am schwierigsten?.

Die Mietpreise in den USA nehmen eine ganze Arbeitswoche in Anspruch: In welchen Bundesstaaten ist die Situation am schwierigsten?
Die Mietpreise in den USA nehmen eine ganze Arbeitswoche in Anspruch: In welchen Bundesstaaten ist die Situation am schwierigsten?

In letzter Zeit ist die Wohnungssuche in den USA zu einer ernsthaften Herausforderung für viele Amerikaner geworden. Die Mietpreise sind gestiegen und haben die Lohnerhöhungen übertroffen. Im Jahr 2025 erreichte der Medianpreis für Mieten 1.300 USD, was 6 % mehr ist als vor drei Jahren. In Metropolen wie New York und Los Angeles ist die Situation noch schwieriger.

Laut Selbst Financial ist die Medianmiete in den USA von 824 USD im Jahr 2008 auf über 1.300 USD im Jahr 2025 gestiegen. Dies entspricht einem Anstieg von 58 % über 17 Jahre. Die Gründe für den Anstieg sind ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum, steigende Energiekosten und hohe MietNachfrage unter jungen Menschen, die den Kauf von eigenem Wohnraum aufgrund der hohen Hypothekenzinsen aufschieben.

Wie viele Stunden man arbeiten muss, um die Mietkosten zu decken

Analysten von Selbst Financial haben Daten aus allen Bundesstaaten gesammelt und analysiert, um herauszufinden, wie viele Stunden ein durchschnittlicher Amerikaner im Monat arbeiten muss, um die Ausgaben für die Miete zu decken. Und zwar 38,3 Stunden, was praktisch einer vollen Arbeitswoche entspricht.

Die Miete belastet die meisten Amerikaner mit einem ganzen Wochenlohn. Dies verringert die Möglichkeiten zum Sparen oder zum Planen des Kaufs von Immobilien.

In welchen Bundesstaaten der USA am meisten für die Miete gearbeitet wird

In New York muss man für die Miete 90,2 Stunden im Monat arbeiten - das sind über zwei volle Arbeitswochen. Auch andere Bundesstaaten mit hohen Mietausgaben sind Vermont, Hawaii, Kalifornien und New Jersey.

Wo man am besten wohnen kann

In South Dakota reicht es aus, nur 27,6 Stunden zu arbeiten, um die Miete zu decken, was 63 % weniger ist als in New York. Weitere Bundesstaaten mit den niedrigsten Mietausgaben sind Arkansas, Alabama, North Dakota und Maine.

Mieten bleibt günstiger als Kaufen

Trotz steigender Mietpreise bleibt das Eigentum immer noch weniger zugänglich. Die Hypothekenzinsen nähern sich 7 %, und die Immobilienpreise sind seit Anfang 2020 um 55 % gestiegen. Die meisten Menschen sind gezwungen, in Mietwohnungen zu bleiben, aufgrund der hohen Preise.

Prognosen und Herausforderungen für die Zukunft

Finanzanalysten warnen, dass, wenn die Mietsteigerungen die Löhne übertreffen, dies zu sozialen Folgen führen könnte. Junge Fachkräfte könnten Großstädte verlassen oder die Menschen könnten in schlechteren Bedingungen leben. Ein staatliches Eingreifen und die Entwicklung von Programmen für bezahlbaren Wohnraum sind erforderlich, um dieses Problem zu lösen.

Die Situation beim Wohnen in den USA verschlechtert sich ständig, und viele Amerikaner sehen sich hohen Wohnkosten gegenüber, die ihre finanzielle Stabilität und die Möglichkeit des Sparens verringern. Ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum, hohe Preise und steigende Mietpreise erschweren die Situation. Zusätzliche Maßnahmen und Programme sind erforderlich, um zukünftigen Wohnraum für Amerikaner zugänglicher zu machen.


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