Juschtschenko über den Frieden mit Russland: Ein neuer Krieg ist in 4-5 Jahren unvermeidlich.

Juschtschenko über den Frieden mit Russland: Ein neuer Krieg ist in 4-5 Jahren unvermeidlich
Juschtschenko über den Frieden mit Russland: Ein neuer Krieg ist in 4-5 Jahren unvermeidlich

Nach Angaben von ТСН: Die russischen Besatzer können nicht durch Frieden gestoppt werden, denn selbst wenn Frieden erreicht wird, könnte der Krieg in 4-5 Jahren erneut ausbrechen.

Diese Meinung äußerte der dritte Präsident der Ukraine, Viktor Juschtschenko.

Der nationale Geist als Schlüssel zum Sieg

„Wir suchen derzeit nach den Schlüsseln, wie wir siegen können. Was brauchen wir dafür? Seltene Erden, Uranvorräte, Goldvorkommen? Was ist wirklich notwendig? Alles, was wir brauchen – ist der Geist, der nationale Geist“, – glaubt Juschtschenko.

Seiner Meinung nach wird das Land diesen Krieg niemals verlieren, wenn Millionen von Ukrainern diesen Geist bewahren.

„Niemals. Wir werden ihn immer gewinnen, denn wir besitzen den Geist, den die k*****s (die Russen – Red.) nicht haben. Sie gehen wie Söldner. Und wir verstehen, wofür wir kämpfen. Und zweitens, Entschuldigung, ob euch Frieden angeboten wird oder nicht: habt im Hinterkopf, dass es nur einen Weg gibt, dieses Problem, den russischen Krieg, von der Tagesordnung zu nehmen – zu gewinnen“, – ist sich Juschtschenko sicher.

Warnung vor zukünftigen Gefahren

Er warnte auch, dass Russland in 4-5 Jahren erneut Krieg gegen die Ukraine beginnen könnte, wenn heute kein Sieg über den Feind errungen wird.

„Alles andere ist Schmutz, der in vier bis fünf Jahren als Problem an unsere Kinder, unsere Enkel weitergegeben wird. Denn niemals wird man k****a (den Russen – Red.) durch Frieden aufhalten“, – fasste der dritte Präsident zusammen.

Früher kritisierte Viktor Juschtschenko den „Friedensplan“ und forderte die USA auf, Verantwortung zu übernehmen.

Die Bedeutung der Worte von Juschtschenko liegt in seinem Glauben an den starken nationalen Geist, der seiner Meinung nach die Grundlage für den Sieg ist. Er weist darauf hin, dass selbst wenn ein Frieden am Horizont erscheint, dies nicht das endgültige Ende des Konflikts bedeuten wird. Diese Position regt zum Nachdenken darüber an, wie die Ukraine sich auf mögliche Herausforderungen in der Zukunft vorbereiten sollte, um eine Wiederholung eines solchen Szenarios zu vermeiden.


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