Stellenwechsel in der Regierung verschoben: Wann sind neue Ernennungen zu erwarten.

Stellenwechsel in der Regierung verschoben: Wann sind neue Ernennungen zu erwarten
Stellenwechsel in der Regierung verschoben: Wann sind neue Ernennungen zu erwarten

Nach Angaben von ТСН: Die Werchowna Rada plant in dieser Plenarsitzung keine Personalentscheidungen.

Dies berichtete die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der "Diener des Volkes" Eugenia Krawtschuk.

Sie wies darauf hin, dass die Fraktion zu dem Schluss gekommen sei, dass ein vollständiger Umbau der Regierung derzeit nicht sinnvoll sei, obwohl punktuelle Änderungen in der Verwaltung geplant seien. Diese Woche sei es jedoch nicht möglich, die entsprechenden Entscheidungen zu treffen, da das Auswahlverfahren für Kandidaten mehr Zeit benötige.

„In der Fraktionssitzung kam man zu dem Urteil, dass ein vollständiger Umbau der Regierung nicht sinnvoll ist. Aber es ist offensichtlich, dass weitere punktuelle Personaländerungen in der Exekutive stattfinden werden… Diese Woche wird es jedoch nicht möglich sein, über Personalentscheidungen abzustimmen, da der Auswahlprozess etwas länger dauern kann“, sagte sie.

Die Fraktion hat bereits einen Algorithmus für die Vorselektion von Kandidaten für die freien Stellen festgelegt. Diese Fragen werden von den zuständigen parlamentarischen Ausschüssen behandelt: der Energiesektor – für das Ministerium für Energie, die rechtliche Politik – für das Ministerium für Justiz. Nach der Prüfung in den Ausschüssen müssen die Kandidaten die Unterstützung der Fraktion erhalten und auch eine Abstimmung mit dem Premierminister und dem Präsidenten durchlaufen.

Krawtschuk berichtete außerdem, dass die Stelle des Leiters des Staatsfonds weiterhin offen bleibt. Die Auswahl der Kandidaten für diese Position erfolgt durch den Ausschuss für Wirtschaftspolitik.

Wir erinnern daran, dass der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, zuvor erklärte, dass die Kandidatur für die Position des Justizministers bereits festgelegt sei.

Darüber hinaus hat die Werchowna Rada für die Entlassung von Justizminister Herman Haluschenko gestimmt, der in dem Fall „Midas“ erwähnt wird.

Somit geht die Werchowna Rada vorsichtig mit den Personaländerungen in der Regierung um. Obwohl ein umfassender Umbau nicht geplant ist, werden punktuelle Änderungen wichtig, um sich an neue Herausforderungen anzupassen. Gleichzeitig könnten Verzögerungen bei den Ernennungen die Effektivität der Regierungsarbeit in dieser kritischen Phase beeinträchtigen.


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