Fleisch wird teurer: Aktuelle Preise für Kalb, Schwein und Hähnchen in Odessa.
Fleischpreise in Odessa
Nach Angaben von Novyny.live: Am Kiewer Markt in Odessa sind die Fleischpreise um 5 bis 10 Griwna pro Kilogramm gestiegen. Grund dafür sind höhere Kosten für Transport und Treibstoff. Trotz dieser Entwicklung gibt es in der Region keinen Mangel an Fleisch. Die aktuellen Preise für verschiedene Fleischsorten deuten auf eine relative Stabilität des Marktes hin.
Die Kosten variieren je nach Fleischsorte:
- Milchkalb: 450 Griwna pro Kilogramm;
- Junges Rindfleisch: 380 Griwna pro Kilogramm;
- Milchlamm: 350–400 Griwna pro Kilogramm;
- Hähnchen aus heimischer Haltung (Broiler): 180 Griwna pro Kilogramm;
- Schweinefleisch: 250–300 Griwna pro Kilogramm;
- Speck: 250–300 Griwna pro Kilogramm.
Schweinefleischpreise auf dem Markt „Prywos“
Auf dem Markt „Prywos“ liegen die Preise für verschiedene Schweinefleischstücke wie folgt:
- Rippchen: 240 Griwna pro Kilogramm;
- Kotelett: 230–240 Griwna pro Kilogramm;
- Filet: 250 Griwna pro Kilogramm;
- Nacken: 250 Griwna pro Kilogramm;
- Keule: 220–230 Griwna pro Kilogramm;
- Schulter: 180–200 Griwna pro Kilogramm;
- Schinken: 90–100 Griwna pro Kilogramm;
- Speck: 200–220 Griwna pro Kilogramm.
Die Prognosen für die weitere Preisentwicklung sind ungewiss. Ein Experte namens Jewgen erklärte:
„Die Preise könnten steigen oder auch leicht fallen“. Das deutet auf mögliche Schwankungen in naher Zukunft hin.
Stand März 2026 bleibt die Lage auf dem Fleischmarkt relativ stabil. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass sich Verbraucher und Händler allmählich an die neuen Bedingungen angepasst haben. Trotz der Preiserhöhungen ist die Nachfrage nach Fleisch weiterhin konstant, und es gibt keine nennenswerten Lieferengpässe.
Der Preisanstieg in Odessa, der auf höhere Logistik- und Treibstoffkosten zurückgeht, spiegelt möglicherweise die allgemeine wirtschaftliche Lage in der Region wider. Da es jedoch keinen Mangel gibt und die Nachfrage stabil bleibt, scheint sich der Markt an die veränderten Umstände anzupassen. Dies spricht für eine gewisse Widerstandsfähigkeit der Nachfrage – ein beruhigendes Signal sowohl für Käufer als auch für Anbieter auf kurze Sicht.
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