Welt mit Russland im Jahr 2026: Ehemaliger Geheimdienstchef nennt mögliche Fristen.

Welt mit Russland im Jahr 2026: Ehemaliger Geheimdienstchef nennt mögliche Fristen
Welt mit Russland im Jahr 2026: Ehemaliger Geheimdienstchef nennt mögliche Fristen

Nach Angaben von ТСН: Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Ukraine im Februar-März 2026 Friedensabkommen unterzeichnen und die Kampfhandlungen an der Front stoppen kann. Dies würde den Weg für die Präsidentschaftswahlen im Mai desselben Jahres ebnen.

Dies erklärte der ehemalige Leiter des Auslandsgeheimdienstes der Ukraine, General der Armee Mykola Malomuzh.

Verhandlungen und diplomatische Bemühungen

Der General ist der Ansicht, dass die Aktivität des Verhandlungsprozesses zwischen der Ukraine, den USA und Russland ein entscheidender Faktor sein wird. Wenn die Parteien in der Lage sind, die erforderliche Dokumentation schnell vorzubereiten, könnten die Umsetzung des Plans zur "Entmilitarisierung" eines Teils des Donbass und die Einführung eines Waffenstillstands bereits im Winter 2026 erfolgen.

Malomuzh betonte, dass es sich um einen komplexen diplomatischen Prozess handelt. Für den Abschluss eines Abkommens sind etwa 3-4 Monate intensiver Arbeit erforderlich.

„Dies sind noch einige Runden von Verhandlungen mit den USA und der Russischen Föderation, die Vorbereitung von Dokumenten und die Durchführung des abschließenden Gipfels zur Unterzeichnung des Friedensabkommens sowie die Ausarbeitung aller Überwachungsmechanismen“, erklärte Malomuzh.

Wahlen und Referendum

Der ehemalige Geheimdienstchef prognostiziert, dass der politische Prozess in der Ukraine im Frühling wieder aufgenommen werden kann, wenn die Regelung des Waffenstillstands eingehalten wird.

„Bereits ab Mai könnten freiere Wahlen oder sogar ein Referendum über das Schicksal des besetzten Teils des Donbass durchgeführt werden“, bemerkte der General.

Er betonte, dass man nicht mit schnellen Entscheidungen rechnen sollte, aber das Erreichen konkreter Vereinbarungen im März-April ist durchaus realistisch.

Plan „B“: mögliche Konsequenzen eines Scheiterns der Verhandlungen

Malomuzh betrachtete auch das negative Szenario, falls Russland den Konflikt fortsetzt: Der Krieg wird weitergehen. In diesem Fall, so der General, muss die Ukraine und die Welt Maßnahmen zur globalen Druckausübung ergreifen.

Es geht um die Stärkung der systematischen Unterstützung aus Europa:

  • Militärische und technologische Unterstützung.

  • Wirtschaftsinvestitionen.

  • Geheimdienstliche Zusammenarbeit.

  • Strenge wirtschaftliche Sanktionen.

Das Ziel eines solchen Drucks ist, Russland jede militärische und wirtschaftliche Alternative zu nehmen, um es zu zwingen, am Verhandlungstisch unter akzeptablen Bedingungen zu sitzen.

Wir erinnern daran, dass in den Beziehungen mit seinem ukrainischen Kollegen Trump von einem signifikanten Fortschritt beim Abschluss des Krieges sprach und das Ende der Vereinbarungen auf 95% schätzte. Der amerikanische Führer bestätigte, dass er detaillierte Konsultationen mit wichtigen Verbündeten in Europa geführt und ein Gespräch mit Putin gehabt hatte.

Gleichzeitig teilte Selenskyj mit, dass der entwickelte Friedensplan mit 20 Punkten derzeit zu 90% genehmigt ist.

Daher könnte sich die Situation rund um den Friedensprozess in der Ukraine verbessern, wenn die Verhandlungen erfolgreich sind. Wenn der Kreml jedoch erneut den Weg des Konflikts wählt, wird die internationale Gemeinschaft Maßnahmen ergreifen müssen, um die Ukraine in ihrem Kampf für Frieden und Stabilität zu unterstützen.


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