Russland und Weißrussland fordern die Freilassung von Maduro: Welche Erklärung Medwedew abgegeben hat.
Nach Angaben von ТСН: Russland und Weißrussland reagierten auf die Festnahme des venezolanischen Führers Nicolás Maduro durch die amerikanischen Geheimdienste.
Diese Informationen werden von russischen Medien verbreitet.
Treffen der Außenminister
Der Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, diskutierte die Situation in Venezuela mit seinem belarussischen Kollegen.
Wie das russische Ministerium berichtet, äußerten die Parteien Solidarität mit dem festgenommenen Politiker.
„Sie betonten die Notwendigkeit, Maduro sofort freizulassen und ihn wieder als Staatsoberhaupt einzusetzen“, heißt es in der Mitteilung des russischen Außenministeriums.
Reaktion auf die Militäroperation
Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrats der RF, Dmitri Medwedew, kommentierte ebenfalls entschieden die amerikanische Militäroperation in Venezuela und nannte sie „ein Beispiel für die Friedensstiftung der USA“ und kritisierte die Festnahme des legitim gewählten Präsidenten Maduro.
Er stellte zynisch fest, dass die USA „Ukrainisch angreifen könnten“, und betonte, dass der einzige Schutz vor äußerer Gewalt gegen den Staat das Vorhandensein von Atomwaffen ist.
Diese Situation unterstreicht die Spannungen in den internationalen Beziehungen, insbesondere zwischen Ländern, die Maduro unterstützen. Die Reaktion Russlands und Weißrusslands zeigt ihre Bereitschaft, die NATO und die USA in einem Moment internationaler Krisen zu überlisten. Die Sicherheitsfragen in der Region werden relevant bleiben, da die Ereignisse in Venezuela Folgen für andere Länder haben könnten, einschließlich der Ukraine und der Nachbarstaaten der Region.
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