«Ein weiterer ukrainischer Hachiko». Der Moderator erzählte die Geschichte eines Hundes, dessen Besitzer im Krieg ums Leben kam.
Der Hund, der auf seinen gefallenen Besitzer wartet
Der Fernsehmoderator Ruslan Senichkin erzählte die rührende Geschichte eines Hundes, der seit zwei Jahren an einer Tankstelle auf seinen verstorbenen Herrchen wartet. Der Moderator betonte, dass diese Geschichte kein Aufruf zur Entführung des Hundes ist, sondern einfach ein Zeugnis von Treue und Liebe.
Diesen Beitrag auf Instagram ansehen
Die Geschichte dieses Hundes berührte viele Benutzer, die das Video zu Tränen sahen. In der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Geschichten über Hunde, die auf ihre gefallenen Besitzer warteten.
Zum Beispiel wurde in der Stadt Makari ein Hund namens Rini gefunden, der sich nicht von dem Ort entfernen kann, an dem seine Besitzerin gestorben ist. Freiwillige versuchten, ihn ins Heim zu bringen, aber er weigerte sich zu gehen.
Rini nahm Futter von freundlichen Menschen an, blieb aber an derselben Stelle. Seine Besitzerin wurde von einem Besatzungssoldaten vergewaltigt und ermordet, und es gibt viele Geschichten über solch eine Treue.
Lesen Sie auch
- Gedenken in Olyka: Polens Botschafter und ukrainische Vertreter ehren Opfer des Wolhynien-Massakers
- Trotz Rekordbudget: Veteranenkritik an bürokratischen Hürden bei Prothesenversorgung
- Neun Soldaten der 155. Brigade nach Entführung zweier Brüder in der Region Kiew festgenommen
- Fünf Neuerscheinungen 2026: Kollaboration, Drehbuchkunst und die Fähigkeit zu diskutieren
- Einzigartige Stickikone aus dem 19. Jahrhundert vom Zoll in Kiew beschlagnahmt
- Exhumierungen auf Wolhynien: Gedenken und Gebet für die Opfer des Zweiten Weltkriegs beginnen

