TCK arbeiten bereits im 'mobilen' Format - wie das funktioniert.
Der stellvertretende Leiter des vierten Rekrutierungszentrums der Streitkräfte von TrO, Igor Schwajka, sprach über den modernen Mobilisierungsprozess. Seinen Worten zufolge arbeiten die territorialen Rekrutierungs- und Rekrutierungszentren bereits im 'mobilen' Format.
Igor Schwajka erklärte, dass Rekruten und Mitarbeiter des TCK sich bei Konzerten, Ausstellungen und Universitäten an die Kandidaten wenden. Er betonte: 'Kann man das als mobile Arbeit betrachten? Ja, das ist auch mobile Arbeit, denn die Rekruten gehen zu potenziellen Kandidaten.'
Nach den Worten von Schwajka erfordert diese Arbeit mehr Aufwand aufgrund des Bedarfs und des mangelnden Anreizes in der Gesellschaft. Er fügte hinzu: 'Um die Menschen vor einem Jahr zu gewinnen, reichte es aus, ein Gespräch zu führen. Heute, um die gleichen Ergebnisse zu erzielen, müssen verschiedene Veranstaltungen durchgeführt werden, die von der Taktik abhängen.'
Nach ukrainischem Recht haben die TCK das Recht, mobile Rekrutierungsstellen für die Einberufung von Bürgern selbst zu organisieren. Monatlich werden etwa 30.000 wehrpflichtige Bürger in die Streitkräfte einberufen.
Kurzfassung
Der stellvertretende Leiter des vierten Rekrutierungszentrums der Streitkräfte von TrO, Igor Schwajka, betonte den modernen Ansatz der Mobilisierung durch die Arbeit im 'mobilen' Format, bei dem Rekruten aktiv mit potenziellen Wehrpflichtigen an den unterschiedlichsten Orten wie Konzerten, Ausstellungen und Universitäten kommunizieren.
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