In Russland wurde ein Denkmal für einen NATO-Soldaten errichtet.
In Silikatny, einer Stadt in der Region Uljanowsk, wurde auf einem Denkmal für Kriegsveteranen, Teilnehmer an lokalen Kriegen und bewaffneten Konflikten, ein NATO-Soldat dargestellt. Die Einweihung des Monuments fand am 22. Oktober statt. Doch die Einheimischen bemerkten, dass dieser Soldat die Uniform der Nordatlantikallianz trägt und eine amerikanische Waffe in der Hand hält.
Das war so beabsichtigt. Auf dem Denkmal wurden 'Trophäen'-Gewehre M16 und M4 dargestellt. Dies führte zu einem Skandal und bald darauf wurde das Denkmal abgebaut.
In anderen Regionen Russlands werden ebenfalls Denkmäler aufgestellt, die Gegenstand von Kontroversen werden. Zum Beispiel plant man in der Region Wologda, ein Denkmal für Josef Stalin unter dem Vorwand des öffentlichen Wunsches zu errichten. Und in Sankt Petersburg wurde bereits ein Denkmal für Prigozhin errichtet. Außerdem wurde in der Region Kirow während der Restaurierung eines sowjetischen Denkmals die Skulptur ausgetauscht. Um das abgebaute Monument zu erhalten, wurde es in einem speziellen Ehrengrab beigesetzt.
Lesen Sie auch
- Arbeiten trotz Rente: Was das ukrainische Recht für Menschen mit Behinderung vorsieht
- Alkoholverbot bei öffentlichen Veranstaltungen in Frankreich wegen extremer Hitze von 40 °C
- Rentner sollten ihre Rentenzuschläge überprüfen: So erfahren Sie von zusätzlichen Zahlungen über den Rentenfonds
- Fünf Personengruppen in der Ukraine müssen zur Militärärztlichen Kommission: Wer betroffen ist
- 40% Rentenerhöhung für Ukrainer im Jahr 2026: Wer wird für die zusätzliche Zahlung berechtigt sein
- Wehrdienstaufschub für Studenten: Wann der Eintrag in der App „Reserv+“ nach der Exmatrikulation gelöscht wird

