Fast zehn Verletzte bei Drohnenangriff auf Charkiw am 25. März.

Fast zehn Verletzte bei Drohnenangriff auf Charkiw am 25. März
Fast zehn Verletzte bei Drohnenangriff auf Charkiw am 25. März

Angriff auf Charkiw

Nach Angaben von TSN.ua: Am 25. März 2023 griff die russische Armee die Stadt Charkiw mit Drohnen an. Dabei wurden in zwei Stadtteilen fast zehn Menschen verletzt. Die Explosionen ereigneten sich nach 11:00 Uhr, nachdem in der Region Charkiw bereits seit 01:57 Uhr, also über 11 Stunden, Luftalarm herrschte.

Der Angriff erfolgte mit unbemannten Luftfahrzeugen vom Typ 'Geran-2'. Im Stadtteil Cholodnohirskyj kam es zu erheblichen Zerstörungen: mehrere Autos wurden vernichtet und die Fenster eines Mehrfamilienhauses wurden herausgerissen. Im Stadtteil Nowobawarskyj brach ein Feuer aus, das die Gasleitung beschädigte. Laut Oleh Synjehubow standen zwei Stadtteile im Fokus des Angriffs.

Informationen zu den Verletzten

Was über die Betroffenen bekannt ist: Im Bezirk Cholodnohirskyj wurden zwei Frauen im Alter von 66 und 70 Jahren verletzt, eine von ihnen schwebt in kritischem Zustand. Im Bezirk Nowobawarskyj erlitten fünf Personen Verletzungen, darunter Männer im Alter von 71 und 58 Jahren sowie eine 84-jährige Frau. Nach vorläufigen Angaben gibt es keine Todesopfer.

Im Laufe des Tages feuerte der Feind 12 Drohnen vom Typ 'Geran-2', 11 'Molnija'-Drohnen und über 25 weitere Drohnen ab. Die Einschläge ereigneten sich im Bereich des privaten Wohnviertels, wie Ihor Terechow mitteilte. Dieser Angriff ist ein weiteres Zeichen für die Eskalation des Konflikts in der Region, was bei den Anwohnern und den Behörden Besorgnis auslöst.

Dieses Ereignis unterstreicht die Fortsetzung der aggressiven Handlungen der Russischen Föderation gegen die Ukraine, insbesondere in der Region Charkiw, wo Drohnenangriffe immer häufiger werden.

Angesichts der zunehmenden Zahl von Beschüssen müssen die lokale Bevölkerung und die Behörden in erhöhter Alarmbereitschaft für mögliche neue Bedrohungen bleiben und Maßnahmen zur Sicherheitsgewährleistung ergreifen. Die Lage in der Region bleibt angespannt, was Befürchtungen über eine weitere Eskalation des Konflikts schürt. Die anhaltenden Angriffe zeigen, dass sich die Sicherheitslage für die Zivilbevölkerung weiter verschlechtert.


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