Der Hurrikan 'Helena' ist weg, aber Millionen Amerikaner sind immer noch ohne Strom.
Der Hurrikan 'Helena' hat anderthalb Millionen Amerikaner ohne Strom gelassen
Millionen Amerikaner im Südosten und Osten der USA bleiben aufgrund des katastrophalen Hurrikans 'Helena' weiterhin ohne Strom. Der Hurrikan war der stärkste seit 1958.
Am sechsten Tag nach dem Eintreffen des Hurrikans 'Helena' in den USA sind anderthalb Millionen Verbraucher immer noch ohne Strom. Diese Angaben stammen von der spezialisierten US-Website PowerOutage. Der Stromausfall betrifft vier Bundesstaaten: Florida, Virginia, Georgia, North Carolina und South Carolina. Die schwerwiegendsten Folgen traten in South Carolina (614.000 Verbraucher), Georgia (462.000) und North Carolina (371.000) auf.
Die betroffenen Amerikaner sind seit drei bis fünf Tagen ohne Strom. Der Hurrikan 'Helena' zog am 26. September vom Golf von Mexiko aus und erreichte ab Florida Virginia.
'Starker Regen aus den Überresten des Hurrikans 'Helena' beendete drei Tage extremer Niederschläge, die zu katastrophalen Überschwemmungen und unglaublichen Schäden in unseren Bergen und südlichen Vorbergen führten. Es werden Jahre dauern, den gesamten Umfang der Auswirkungen zu dokumentieren, geschweige denn sich davon zu erholen', erklärte die Klimabehörde des Bundesstaates North Carolina. ABC News berichtet, dass die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan und seine Folgen auf mindestens 159 gestiegen ist.
Es sei daran erinnert, dass Hurrikan 'Helena' am Freitag, dem 27. September, massive Zerstörungen im gesamten Südosten der USA verursacht hat. Laut Berichten brachte der Hurrikan katastrophale Schäden in mehreren Bundesstaaten, darunter Florida, Georgia, North Carolina und South Carolina. Millionen Menschen blieben durch die Katastrophe ohne Strom, und zahlreiche Gemeinden wurden praktisch von der Landkarte gelöscht.
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