Der Fahrer, der auf einen Teenager geschossen hat, ist wieder zur Arbeit zurückgekehrt: Das Unternehmen erklärte den Grund.
Der Fahrer des Minibusses, der am 5. Mai auf einen 17-jährigen Jungen mit einer Luftdruckpistole geschossen hat, ist wieder zur Arbeit zurückgekehrt
Der Fahrer des Minibus in Tschernihiw, der am 5. Mai auf einen 17-jährigen Jungen mit einer Luftdruckpistole geschossen hat, kehrte zur Arbeit zurück. Dies berichtete die stellvertretende Direktorin des Unternehmens "Taksoservice" Rajisa Kasanina in einem Kommentar gegenüber "Suspilne", wie "Glavkom" berichtet.
Laut der stellvertretenden Direktorin des Unternehmens wurde die interne Untersuchung im Unternehmen abgeschlossen, und es wurde festgestellt, dass "der Fahrer angemessen ist und seit etwa 15 Jahren arbeitet". Zuvor sagte Rajisa Kasanina, dass der Fahrer bis zum Abschluss der Ermittlungen nicht arbeiten werde.
Die Sprecherin der Nationalpolizei in der Region Tschernihiw, Natalia Slabenjak, berichtete, dass die Ermittlungen in diesem Fall andauern. Die Polizei stellte fest, dass es an der Endhaltestelle zu einem Konflikt zwischen dem Fahrer und dem Minderjährigen gekommen war, während dessen der Fahrer mit einer Luftdruckpistole in das Bein des Jungen schoss. Im Krankenhaus wurde beim Minderjährigen eine Prellung diagnostiziert.
nach Artikel 263 des Strafgesetzbuches der Ukraine (illegale Handhabung von Waffen);
nach Artikel 125 des Strafgesetzbuches der Ukraine (vorsätzliche leichte Körperverletzung).
Dem Fahrer des Minibusses wurde die Waffe abgenommen und zur Begutachtung geschickt. Außerdem erhielt der Verursacher des Todes eines Mannes in Kiew 8 Jahre Haft, und der Mann, der im Hotel geschossen hat, wird wegen Rowdytums verdächtigt.
Lesen Sie auch
- Am 5. August: Jugendforum in Kiew und online mit Fokus auf mentale Gesundheit und Führungsstärke
- Festnahme in Kiew: Hochschullehrerin soll 10.000 Dollar Schmiergeld für Studium und Mobilmachungsaufschub kassiert haben
- Ukraine stellt Medienkompetenz-Fahrplan bis 2030 vor – Das sind die Kernpunkte
- Zwei 16-Jährige festgenommen: Ukrainischer Sicherheitsdienst vereitelt Brandanschläge auf Energieinfrastruktur und Fahrzeug eines Soldaten
- Trotz Krieg: Odessa richtet «Tage der Ideen» aus, um Stadtentwicklung neu zu denken
- Gedenktag für getötete Kriegsgefangene: Die Ukraine ehrt ihre in russischer Haft gestorbenen Helden

