Russlands Raketenbedrohung: Ab 2026 drohen neue Angriffswellen auf ukrainische Städte.

Russlands Raketenbedrohung: Ab 2026 drohen neue Angriffswellen auf ukrainische Städte
Russlands Raketenbedrohung: Ab 2026 drohen neue Angriffswellen auf ukrainische Städte

Die wachsende Gefahr durch russische Raketen

Nach Angaben von TSN.ua: Ab dem Jahr 2026 könnte die Bedrohung durch russische ballistische Angriffe auf die Ukraine deutlich zunehmen und wichtige Städte erneut ins Visier nehmen. Eine Analyse des US-amerikanischen Institute for the Study of War zeigt, dass die russischen Angriffe am 6. und 7. März dieses Jahres bereits eine ungewöhnlich hohe Zahl an ballistischen Raketen umfassten. Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei der Herstellung dieser Waffen einen Vorteil, da deren Steuerungssysteme einfacher aufgebaut sind. Die Reichweite russischer ballistischer Raketen beträgt in der Regel 500 Kilometer, mit Ausnahme des Systems 'Kinzhal' und der aerobalistischen Rakete Ch-22.

Dem Experten Oleg Schdanow zufolge ist Russland in der Lage, monatlich zwischen 50 und 70 ballistische Raketen zu produzieren. Er führt aus:

„Es gibt Daten, die von etwa 50 bis 70 pro Monat sprechen.“
In den Arsenalen der Russischen Föderation lagern derzeit etwa tausend Raketen verschiedener Typen, die als unantastbare Reserve gelten. Schdanow betont:
„Die Russen halten in ihren Depots rund tausend Raketen unterschiedlicher Bauart bereit.“

Welche Städte sind besonders gefährdet?

Kiew und die umliegenden Regionen könnten erneut zum Ziel ballistischer Angriffe werden. Laut Schdanow

„kann Kiew von ballistischen Raketen getroffen werden, die von zwei Standorten abgefeuert werden – aus den Gebieten Kursk und Belgorod.“
Zu den potenziell bedrohten Städten und Regionen zählen:

  • Kiew
  • Oblast Tscherkassy
  • Oblast Kirowohrad
  • Oblast Kiew
  • Oblast Mykolajiw
  • Odessa

Vor dem Hintergrund der eskalierenden Lage im Nahen Osten äußerte der ehemalige US-Präsident Donald Trump die Einschätzung, dass der Krieg in dieser Region bis September 2026 andauern könnte. Diese globale Spannungslage könnte Ressourcen binden. Oleg Schdanow warnt vor einem akuten Engpass in der Verteidigung:

„Ich denke, dass wir auf einen verheerenden Mangel an Abwehrraketen zusteuern könnten“
, was die Dringlichkeit der russischen Raketenbedrohung unterstreicht. Die Situation bleibt angespannt, und ukrainische Städte könnten weiter im Fadenkreuz stehen.

Die Daten zum steigenden Produktionstempo ballistischer Raketen in Russland und deren möglicher Einsatz gegen ukrainische Städte deuten auf eine Verschlechterung der Sicherheitslage in der Region hin. Experten gehen davon aus, dass die Vorbereitungen für neue Angriffswellen mit weiteren militärischen Eskalationen einhergehen könnten, die schwerwiegende Folgen für die Zivilbevölkerung hätten. Für die ukrainischen Streitkräfte und diplomatischen Kreise ist es entscheidend, diese Faktoren zu berücksichtigen, um rechtzeitig auf die Bedrohungen reagieren zu können.


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