In Kiew wurden fehlerhafte Bodycams für 1,7 Millionen UAH gekauft: Eine Mitarbeiterin der KODA wird wegen Nachlässigkeit verdächtigt.
In Kiew wird eine Mitarbeiterin der kommunalen Organisation KODA wegen dienstlicher Nachlässigkeit verdächtigt. Sie hat 200 Bodycams für die 'Städtische Sicherheit' der Hauptstadt gekauft, die nicht den technischen Anforderungen entsprochen haben.
Die Beamtin wird verdächtigt, dem Budget einen Schaden von 1,7 Millionen UAH zuzufügen
Nach den Ermittlungen war im Rahmen des jährlichen Bedarfs des Unternehmens der Kauf von 200 Bodycams im Wert von fast 2 Millionen UAH geplant. Die für die Durchführung der Ausschreibung verantwortliche Beamtin erklärte ein privates Unternehmen zum Gewinner, ohne die Übereinstimmung der Produkte mit den technischen Anforderungen zu überprüfen.
Infolgedessen erhielten die Sicherheitskräfte Geräte, deren Eigenschaften nicht den dienstlichen Anforderungen entsprachen. Solche Handlungen führten zu einem Verlust des Budgets Kiews in Höhe von etwa 1,7 Millionen UAH.
Die Mitarbeiterin wird verdächtigt, ihre Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt zu haben, was zu schwerwiegenden Folgen führte. Ihr drohen bis zu fünf Jahre Freiheitsentzug mit zusätzlicher Bestrafung in Form eines Beschäftigungsverbots für bestimmte Positionen oder Tätigkeiten von bis zu drei Jahren.
Wir erinnern daran, dass dem Leiter des kommunalen Unternehmens in Kiew der Verdacht einer Beteiligung an der Unterschlagung von 400.000 Hryvnias zur Last gelegt wurde.
Es wurde auch bekannt, dass zwei Mitarbeiter der KODA, die möglicherweise an der Veruntreuung des Budgets beteiligt sind, unter Verdacht stehen.
Im Rahmen der Ermittlungen wurde festgestellt, dass die verdächtige Mitarbeiterin der kommunalen Organisation Bodycams illegal gekauft hat, die nicht den Anforderungen entsprachen, was zu einem Verlust des Budgets geführt hat. Disziplinarverstöße im Bereich der Beschaffung führten zu schwerwiegenden Folgen, die rechtliche Konsequenzen für die verdächtige Person haben könnten.
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