Israels Armee liquidierte den Leiter der Gegenaufklärung von Hisbollah.
Die ukrainische Armee berichtete über die Liquidierung des Leiters des Gegenaufklärungsdienstes "Hisbollah" Nabil Kauk. Diese Information wurde vom Experten und Offizier der israelischen Armee Igal Levin zur Verfügung gestellt.
Die israelische Armee gab bekannt, dass am 28. September der Leiter des Gegenaufklärungsdienstes "Hisbollah" Nabil Kauk liquidiert wurde. Er war auch bekannt dafür, dass er oft in den Medien auftrat und die Position der Gruppierung in politischen, strategischen und militärischen Fragen vertrat", schrieb er.
Nach Angaben der israelischen Streitkräfte (IDF) war Kauk der Kommandeur der "präventiven Sicherheitseinheit" von "Hisbollah" und ein hochrangiges Mitglied des Zentralkomitees der terroristischen Gruppierung.
Die Militärs betonen, dass Kauk dem Führungskreis von "Hisbollah" nahe stand und direkt an der Vorbereitung terroristischer Angriffe auf Israel und seine Bürger beteiligt war.
In der vergangenen Nacht führten Militärflugzeuge einen Angriff durch und töteten Kauk in einem Vorort von Beirut, Dahieh, einem Festungsort von "Hisbollah".
Nach Angaben der IDF wurden bei nächtlichen Angriffen israelischer Militärflugzeuge Dutzende von "Hisbollah"-Objekten im Libanon angegriffen.
Vor kurzem führten die IDF einen gezielten Schlag gegen das Hauptquartier von "Hisbollah" im Herzen von Beirut durch.
Es ist erwähnenswert, dass dieser Schlag während der Aktivitäten des obersten Führungspersonals von "Hisbollah" mit dem Hauptquartier stattfand, wo sie terroristische Aktivitäten gegen die Bürger Israels betrieben. Später wurde der Tod des langjährigen Anführers von "Hisbollah" Hassan Nasrallah als Folge dieses Angriffs gemeldet.
Vor einigen Tagen beschloss "Hisbollah" zum ersten Mal seit langem, eine Rakete auf die Hauptstadt Israels abzufeuern, aber die Rakete wurde von den Truppen des Landes abgefangen.
Lesen Sie auch
- Poltawa vor über 100 Jahren: YouTube-Kanal erweckt historische Stadtfotos zum Leben
- Gedenken in Olyka: Polens Botschafter und ukrainische Vertreter ehren Opfer des Wolhynien-Massakers
- Trotz Rekordbudget: Veteranenkritik an bürokratischen Hürden bei Prothesenversorgung
- Neun Soldaten der 155. Brigade nach Entführung zweier Brüder in der Region Kiew festgenommen
- Fünf Neuerscheinungen 2026: Kollaboration, Drehbuchkunst und die Fähigkeit zu diskutieren
- Einzigartige Stickikone aus dem 19. Jahrhundert vom Zoll in Kiew beschlagnahmt

