Russland sieht die EU nicht am Verhandlungstisch: Was ist der Grund für die Erklärung des Kremls.
Nach Angaben von ТСН: In Russland wird erklärt, dass sie Europa nicht in den Verhandlungen über den Friedensplan des US-Präsidenten Donald Trump sehen. Der Grund dafür liegt, so die Aussagen, in der Position der Europäischen Union.
Der stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation, Alexander Grushko, kommentierte diese Situation. Im für den Kreml typischen Stil warf er den europäischen Führern vor, dass die EU-Führung 'alles tut', um eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine zu verhindern.
'Die EU streicht sich selbst aus dem Friedensprozess, ihre gegenwärtige Position widerspricht den Zielen, Frieden zu erreichen', sagte Grushko.
Interessanterweise schlug die EU-Außenbeauftragte und Sicherheitsbeauftragte, Kayah Kallas, vor, Russland im Rahmen des Friedensplans Beschränkungen aufzuerlegen. Ihrer Meinung nach sollte Russland erhebliche Zugeständnisse machen und seine militärischen Kapazitäten reduzieren, um 'einen gerechten und dauerhaften Frieden' zu erreichen. Die Diplomatin betonte auch die prinzipielle Haltung der EU zu den Verhandlungen.
Diese notorischen Äußerungen weisen darauf hin, dass die Situation um die Friedensverhandlungen angespannt bleibt. Das Fehlen eines konstruktiven Dialogs zwischen den Parteien und verschiedene Ansätze zur Konfliktlösung gefährden die Möglichkeit, einen dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen. Die Reaktion der EU auf die Äußerungen Russlands zeigt erneut ihre Absicht, die Ukraine in diesem schwierigen Prozess weiterhin zu unterstützen.
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