Zivilist starb im HK-TZ: Leiter wurden von der Arbeit suspendiert.
Der Leiter des RTZK und SP in Charkow wurde vorübergehend von seinen Pflichten entbunden
In Charkow wurden die Beamten des Regionalen Territoriums-Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung sowie ihre Stellvertreter vorübergehend von der Erfüllung ihrer Dienstpflichten entbunden. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf das operative Kommando 'Ost'.
Diese Entscheidung wurde nach dem Tod eines Zivilisten im Militärkommissariat am 12. Mai getroffen. Nach der Durchführung einer Untersuchung wurde festgestellt, dass der Mann durch Suizid sein Leben beendet hat, indem er aus dem Fenster sprang. Der Fall wurde in ein Strafverfahren überführt.
Das Kommando der Truppen des operativen Kommandos 'Ost' hat eine Dienstuntersuchung eingeleitet, um die Umstände der Tragödie festzustellen und hat die Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden übernommen. Sollte eine Schuld von Beamten festgestellt werden, werden sie zur Verantwortung gezogen.
Es sei daran erinnert, dass der Mann auf dem Gelände des Territorials-Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung sein Leben beendet hat, indem er aus dem Fenster sprang. Die Ermittler haben ein Strafverfahren nach Teil 1 des Artikels 115 des Strafgesetzbuchs der Ukraine mit dem Anzeichen 'Suizid' eingeleitet.
Lesen Sie auch
- Aufschub vom Militärdienst: Wer in der Ukraine pflegebedürftige Eltern betreuen darf
- Wie Gebet das Gehirn verändert: Neue Erkenntnisse zur Macht religiöser Rituale
- 100.000 Griwna drohen zu verfallen: So prüfen verwundete Soldaten ihre Ansprüche
- Kostenlose Kleidung für Bedürftige: Hilfspunkt in Charkiw versorgt bereits über 100 Menschen
- Wenn der Umzug im Erwachsenenalter die Freundschaften auf die Probe stellt – und wie man gegensteuert
- Nachbarn für Mord an 7-jähriger Solomiya in Odessa zu lebenslanger Haft verurteilt

