Unter Berdjansk haben Partisanen eine Gruppe von Kadyrowiten neutralisiert: Einzelheiten der Sonderoperation.
Nach Angaben von ТСН: Am 29. November gab es auf dem temporär besetzten Gebiet des Berdjansk-Bezirks in der Region Saporischschja zwei Explosionen. Der Geheimdienst und die Widerstandsbewegung trafen zwei Fahrzeuge, die von Kadyrowiten geführt wurden.
Es stellte sich heraus, dass die ukrainischen Partisanen von einem 'Schema' erfuhren, das Kadyrowiten mit gestohlenem Kraftstoff organisiert hatten, indem sie Diesel auf der Straße unter Berdjansk verkauften. Der Standort wurde gesprengt, und in dem Moment, als sich die Besatzer-Korrupteure versammelten, wurden zwei Explosionen ausgelöst.
„Aufgrund der ersten Explosion gerieten die Moskauer in Panik - wer überlebte, floh. Bald traf ein weiteres feindliches Pickup auf den leeren Ort der Machenschaften mit Diesel - dann detonierte es ein zweites Mal. Letztendlich wurden erfolgreich zwei Fahrzeuge getroffen, mit denen die 'Hapugi' aus dem besatzungseinheit 'Achmat' unterwegs waren“, heißt es in der Mitteilung.
Die genaue Anzahl der Verlusten des Personals der russischen Armee wird derzeit geklärt.
Der Geheimdienst des Verteidigungsministeriums betont erneut: Für jedes Verbrechen, das gegen die Ukraine begangen wird, wird es eine gerechte Vergeltung geben.
Nach den neuesten Angaben des Generalstabs hat die ukrainische Armee innerhalb von 24 Stunden 910 Besatzer neutralisiert. Was die Technik betrifft, haben die Russen verloren:
Panzer — 11 381 (+1)
gepanzerte Kampffahrzeuge — 23 658 (+15)
Artilleriesysteme — 34 733 (+3)
Raketensysteme — 1 550
Luftverteidigungssysteme — 1 253
Flugzeuge — 430
Hubschrauber — 347
Bodengestützte UAVs — 85 343 (+106)
Landungsraketen — 3 995
Schiffe/Bots — 28
U-Boote — 1
Fahrzeuge und Tankwagen — 68 463 (+64)
Spezialtechnik — 4 010 (+2)
Diese Ereignisse zeugen von einer Aktivierung der Partisanentätigkeit in den besetzten Gebieten, was die Lage des Feindes erheblich erschwert. Einerseits fügen die ukrainischen Kräfte den feindlichen Stellungen massive Schläge zu, andererseits steigt die Spannung innerhalb der eigenen Besatzungskräfte, was zu weiteren Verschiebungen an der Front führen kann.
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