Kuleba widerlegte Gerüchte über eine Ernennung zum Nachrichtendienst: Was er mit Selenskyj besprochen hat.
Nach Angaben von ТСН: Der ehemalige Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, versicherte, dass er mit Präsident Wolodymyr Selenskyj keine konkrete Ernennung zu einem staatlichen Amt besprochen habe. Er widerlegte die Gerüchte über einen möglichen Wechsel zur Auslandsnachrichtendienst (SZR).
Kuleba bemerkte, dass ihr kürzliches Treffen mit dem Präsidenten arbeitsbezogen war und keine Fragen zu Ernennungen behandelte.
„Wir hatten ein gutes Gespräch. Insgesamt ist alles so, wie der Präsident in seinem Beitrag geschrieben hat. Unser Gespräch betraf hauptsächlich die Situation im Land, und wir sprachen ein wenig über internationale Angelegenheiten“
Im Kommentar zu den Informationen, die in den Medien über eine mögliche Ernennung zum Nachrichtendienst verbreitet wurden, äußerte Kuleba sein Erstaunen über die Herkunft dieser Gerüchte.
„Ich verstehe überhaupt nicht, woher diese Gespräche kommen“
Der Exminister bestätigte, dass der Inhalt ihres Gesprächs mit dem Präsidenten den offiziellen Erklärungen des Staatsoberhauptes entspricht.
Was ist über die Kommunikation zwischen Selenskyj und Kuleba bekannt?
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hatte zuvor mitgeteilt, dass er sich mit Dmytro Kuleba getroffen hat, um Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit zu besprechen.
In verschiedenen Medien erschienen Informationen, dass der Präsident erwägt, Kuleba für neue Rollen in der Regierung zu gewinnen, insbesondere im Kontext der Reformierung des Auslandsnachrichtendiensts der Ukraine.
Später äußerte sich Selenskyj auf die Frage der Journalisten nach der neuen Position von Dmytro Kuleba nach ihrem letzten Treffen.
Die Situation um Kuleba unterstreicht die Dynamik des politischen Umfelds in der Ukraine, wo Personalwechsel in einem aktiven Regierungsumfeld stattfinden können. Verhandlungen in solchen Fällen werden oft zu einem öffentlichen Diskussionsthema, sodass trotz der Widerlegungen der Gerüchte einige Journalisten weiterhin auf dem Thema möglicher neuer Ernennungen bestehen.
Lesen Sie auch
- Kiew schlägt Putin einen neuen Friedensplan vor: Was Selenskyj in einem offenen Brief fordert
- 705 Kinder seit Beginn des Krieges getötet: Die Ukraine ehrt die Opfer russischer Aggression
- Syrskyi warnt vor neuer Luftbedrohung: Russland erhöht die Produktion von jetgetriebenen Drohnen
- Gipfeltreffen in Kiew: Was die NATO zur Luftverteidigung der Ukraine beschlossen hat
- Sybiha dankt Zypern für EU-Beitrittscluster und kündigt neues Kapitel mit Ungarn an
- Krieg in der Ukraine: 705 getötete Kinder – Gedenktag am 4. Juni

