Die Türkei und Kasachstan reagierten auf die Angriffe der Drohnen der SBU: Was genau wurde gesagt.
Nach Angaben von ТСН: Die Türkei und Kasachstan reagierten auf die ukrainischen Angriffe, die diese Woche auf Energieanlagen und die Schattenflotte Russlands abzielten.
Türkische Kommentare
Das Außenministerium der Türkei äußerte Besorgnis über die Angriffe auf die Schiffe KAIRO und VIRAT.
„Diese Vorfälle, die in unserer exklusiven Wirtschaftszone im Schwarzen Meer stattfanden, haben ernsthafte Risiken für die Sicherheit der Schifffahrt, das Leben, Eigentum und die Umwelt in der Region geschaffen“, betonte der Sprecher des Ministeriums, Oncu Keceli.
Reaktion Kasachstans
Das Außenministerium Kasachstans äußerte ebenfalls Protest gegen die Angriffe auf die Infrastruktur des Kaspischen Pipeline-Konsortiums im Hafen von Noworossijsk.
„Wir bewerten diesen Vorfall als einen Akt, der die bilateralen Beziehungen zwischen der Republik Kasachstan und der Ukraine schädigt“, heißt es in der Mitteilung.
Die Behörde betonte, dass Kasachstan von der Ukraine „konkrete Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle“ erwartet.
Angriff auf Schiffe
Wir erinnern daran, dass die Marine-Drohnen der SBU zwei sanktionierte Öltanker der „Schattenflotte“ der RF, KAIRO und VIRAT, im Schwarzen Meer angegriffen haben. Nach Angaben von Quellen könnten die Tanker Öl im Wert von etwa 70 Millionen Dollar transportiert haben und dem Kreml geholfen haben, die Sanktionen zu umgehen.
Diese Ereignisse unterstreichen die wachsende Spannungen in der Region sowie den Einfluss ukrainischer Aktionen auf die internationalen Beziehungen. Die Reaktionen der Türkei und Kasachstans zeigen, dass die Nachbarstaaten die Ereignisse aufmerksam verfolgen und bereit sind, ihre Interessen in Zeiten der Instabilität zu verteidigen.
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