Selenskyj: Russland hat Angst vor Sanktionen und hat einen Verhandler in die USA geschickt.

Selenskyj: Russland hat Angst vor Sanktionen und hat einen Verhandler in die USA geschickt
Selenskyj: Russland hat Angst vor Sanktionen und hat einen Verhandler in die USA geschickt

Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erklärte auf einem geschlossenen Treffen, warum der Kreml seinen Verhandler Kyrylo Dmytriiev in die USA geschickt hat. Laut ihm fürchtet Russland neue Sanktionen, die unter die 'Tomahawks' fallen könnten, und auch die Frage der Verwendung eingefrorener Vermögenswerte war ein Grund für den Besuch Dmytriievas in Amerika.

Selenskyjs Kommentar zu Sanktionen

Selenskyj bemerkte auch, dass die Reaktion Russlands auf den internationalen Druck und die Sanktionen ihre Angst zeigt. Der zunehmende Druck durch neue Sanktionen und eingefrorene Vermögenswerte ist ein wichtiger Schritt zur Beendigung des Krieges.

„Und nachdem Sanktionen verhängt wurden, schicken sie Dmytriiev in die USA, Lawrow tritt auf, sie alle sagen, dass sie angeblich keine Angst vor 'Tomahawks' haben, dass sie angeblich keine Angst vor Sanktionen haben. […] Tatsächlich haben sie Angst davor. […] Europa sagt politisch, dass wir bereit sind, eingefrorene russische Vermögenswerte zu nutzen, nicht nur die Einnahmen aus Steuern zu verwenden, sondern tatsächlich das Volumen an Mitteln, die in Vermögenswerten liegen. Das ist alles der richtige Druck auf Russland, damit sie bereit sind, den Krieg zu beenden – Sanktionen, Waffen, Verwendung von Vermögenswerten

Dmytriievas Besuch in den USA

Nach der Verhängung neuer Sanktionen schickte Präsident Putin Dmytriiev dringend in die Vereinigten Staaten. Ein Vertreter Russlands erklärte die Absicht, den ukrainischen Dialog mit den Amerikanern zu sabotieren und Desinformation zu verbreiten, ohne Einzelheiten seiner Verhandlungen zu offenbaren.

Die Absicht des Kremls

Selenskyj enthüllte auch die Strategien Russlands im Hinblick auf den Einsatz seiner Verhandler im Kontext der amerikanischen Sanktionen, die Teil einer umfassenden Kampagne internationalen Drucks auf den Kreml zur Beendigung des Krieges sind. Der Präsident der Ukraine betonte die Bedeutung der Positionen Europas und der USA in dieser Situation.

Die Bedeutung dieser Ereignisse liegt darin, dass die Spannungen zwischen Russland und dem Westen zunehmen und die internationale Gemeinschaft weiterhin nach effektiven Wegen zur Lösung des Konflikts sucht. Dmytriievas Besuch in den USA könnte ein Versuch Moskaus sein, den Verlauf der Verhandlungen zu ändern, doch ob es ihnen gelingt, wird die Zeit zeigen. Die Situation bleibt kritisch, und die Handlungen internationaler Akteure könnten entscheidend für die Entwicklung der Ereignisse sein.


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