Massiver Angriff auf das Energiesystem: Die Ukraine könnte bis zu 22 Stunden ohne Strom auskommen müssen.
Nach Angaben von ТСН: Die Ukraine könnte im Falle eines erneuten massiven Angriffs auf die Energieinfrastruktur zwischen 20 und 22 Stunden ohne Elektrizität bleiben.
Diese alarmierenden Informationen äußerte der Vorsitzende des Verbands der Verbraucher kommunaler Dienstleistungen, Oleg Popenko, in der Übertragung Tag.LIVE. Er merkte an, dass im Falle eines Raketenangriffs von Russland das Land in längerer Dunkelheit sein könnte. Die Gründe dafür liegen nicht nur in der Zerstörung einzelner Objekte, sondern auch in der gezielten Taktik des Feindes, die darin besteht, das einheitliche Energiesystem zu zerstören.
„Insgesamt sind 90% der Ukrainer von den Abschaltungen betroffen... Sich an die Abschaltungen zu gewöhnen, ist schwierig, insbesondere wenn Wasser und Wärme ausbleiben. Die meisten Ukrainer sind so arm, dass sie sich nicht in der Lage sehen, einen Wechselrichter oder ein Ladegerät zu installieren. Massive Raketenangriffe zerstören große Umspannwerke mit 330 und 750 kV, die nicht alle nach 4 Jahren Krieg geschützt sind“, bemerkte er.
Darüber hinaus wurden in einer der Regionen aufgrund von Angriffen Notabschaltungen der Stromversorgung eingeführt, was sich negativ auf die Stromversorgungspläne ausgewirkt hat.
In der Hauptstadt werden auch die Bedrohungen für die Wärmeversorgung sowie mögliche Evakuierungspläne als Reaktion auf erhöhte Risiken geprüft.
Die Situation in der Energiebranche der Ukraine bleibt angespannt. Im Falle neuer Angriffe ist es wichtig, dass die Bevölkerung auf mögliche Stromabschaltungen vorbereitet ist. Experten rufen zur Vorsicht auf und betonen die Notwendigkeit, Sicherheitsvorschriften zu beachten, da die Winter in der Ukraine hart sein können und das Fehlen von Elektrizität das Leben vieler Menschen erschwert.
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